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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Waschmaschine.

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trojanischen Kriegs zwey Quellen, eine warme und«ine ka/te, bekannt, wo die Trojanerinnen ihre Ge-wänder in steinernen Badewannen wuschen. ^ DaSWaschen geschah vermittelst der Füße; Nausicaa undihre Gespielinnen warfen ihre Kleider in Gruben undtraten sie mit Füßen, um sie zu waschen. ^ Nachherbediente man sich der Hände zu dieser Absicht. Dadiese Arbeit mühsam ist, mehrere Menschen und be-trächtliche Zeit erfordert; so dachte man auf Waschma-schinen, welche die Arbeit erleichterten und einigeMenschen entbehrlich machten. Diese Waschmaschinensind eine Erfindung des Engländers Stender, ^ des-sen Maschine schon 1755 in Hannover bekannt war;6 im Jahr 1764 wurde sie vom v. Schaffer zuRegensburg ^ und nachher noch mehr von HerrnSchaller in Halle verbessert. ? Herr Bcethamin England erfand ebenfalls.eine Waschmaschine, dieer immer mehr vereinfachte und verbesserte, bis er imJahr 1790 die neue tragbare Waschmühle erfand,welche die Wäsche vermöge des bloßen Drucks, ohnealle Friction und Reibung, rein wäscht; man kannden feinsten osiindischen Mousselin damit waschen; einMädchen von 14 Jahren kann die Maschine regierenund so viel damit waschen, als sonst zehn geschickteWäscherinnen thun. Man braucht dabey nur den vier-ten Theil von Feuerung und von Seife, man kannauch dabey mit kochendem Wasser waschen, welchesbey dem Waschen mit den Händen nicht möglich ist.

*Die Wäsche wird reiner, weißer und egaler gewaschenund man erspart dabey gerade ^ der sämmtlichenKosten. 2 Eine solche Waschmühle, bey der sich zu-gleich eine Ringmaschine befindet, kostet, wenn sie 8Hemden auf ein Mal wäscht, 4 Pf. Stcrl. 4 Schilt.Ist sie auf 14 Hemden eingerichtet, so kostet sie 4Pf. St. 15 Schillinge, eine zu 18 Hemden 5 PfundSterling und g Schilt., eine zu 24 Hemden 6 Pf.St. und ü Schillinge. " 1. tt,-