Wasser.
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1 . VL. L 70. 2. »o,n. 71. 2 153. Z. 7/om. o-r^l.
92- 4. Hall« Magie. lll. S. 179. Anlipandvra 11.
S. 529. 5. Wehrs vom Papier. 1729. S. 494. 6.
Merkwürdigkeit der Stadt Nürnberg. S. 742. Antipando-ra II. S. 529. 7. Halle Magie. III. S. 179. 8. Jour.«al des Lupus und der Moden von Bertuch und Kraus.1790. Ottober. S. 560. 9. Ebcndas. 1791. März. E.
169. 10. Eothaischer Hoskalender. 1792. S. 70.
Wasser besteht aus Sauerstoff und Wasserstoff, die es,in dem Verhältniß von 857 15 mit einander vermischt,hervorbringen. —> Wenn Wasscrdämpfe durch eine
glühende gläserne Röhre, die mit eisernen Nägeln,Drath und dergleichen gefüllt ist, geleitet werden, soerscheint auf der andern Seite Waffcrstoffgas und dasEisen ist verkalkt. Die Gewichtszunahme des Eisensaber und das Gewicht des Wasserstoffgases ist dem Ge-wicht der durchgeleitcten Dämpfe gleich. Wird in diegläserne Röhre statt des Eisens Koheenpulver gethan,so erhält man -Wasserstoffgas und Lufksäure. Durchden elektrischen Funken läßt sich Wasser in Sauerstoff-gas und Wasserstoffgas verwandeln. AmsterdamerVersuch. Noltaische Säule. Sauerstoffgas undWasserstoffgas zusammengemischt und angezündet, ge-ben Wasser. Dieser Versuch erfordert viele Vorsicht.Durchs Kochen wird die Luft und Lustsäure aus demWasser getrieben; alsdann schlägt sie die aufgelös'teErde nieder, und hängt sich als Tuffstein an die Ge-fäße.
Man hat mit dem Wasser Versuche gemacht, diesowohl für die Physik als auch für die Chymie wich-tig sind, von denen hier einige angezeigt werdensollen.