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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wasser.

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fo bestätigt er doch die Theorie des de kr'i c, daß War-mestoff allein mit Wasser allein nur Dampf, nie Luftgebe; kommt aber noch ein Drittes, z. B.» reicht, bin«zu, so entsteht eine permanent elastische Flüssigkeit.Uebrigens sieht man aus der kurzen Geschichte dieserVersuche, daß die Zusammensetzung und Zerlegung deSWassers wohl noch nicht als unwidersprechliche That«fachen anzusehen sind.

Von den Mitteln, faules Wasser trinkbar zu machen.

Herr Bowi'tz, Apotheker in Petersburg und Ab»junkt der dasigen Akademie, erfand die Methode, sau«les und stinkendes Wasser in wenig Minuten, durchein einfaches, wohlfeiles und überall anwendbaresMittel, in gesundes trinkbares Wasser von natürli-chem Geschmack zu verwandeln; er erhielt deswegenam 21. Sept. 1790 den Beyfall der ökonomischenGesellschaft in Petersburg. ^ Herr Bowitz machtedieses Mittel im Jahr 1793, in der Schrift: „An-zeigen eines neuen Mittels, Wasser auf Seereisen vordem Verderben zu bewahren, und faules trinkbar zumachen" öffentlich bekannt, 2Z Sein Mittel bestehtdarin, daß er faules Wasser durch Kohlenstaub siltrirt,welcher dem Wasser den faulenden Stoff entziehet undverschlucket. Die russische Armee hat sich dieses Mit-tels im Felde mit dem besten Erfolge bedient. Herrv. Buch holz machte hierauf ebenfalls faules Wasserdurch den Zusatz von Kvhlenpulver und einer kleinenPortion Kochsalz wieder trinkbar 3* Herr v. Kelsbediente sich ebenfalls dieses Mittels mit dem bestenErfolge. ^

I. Wolf nützliche Versuche. 1. Lh. S. 12. 13. 2. .17«/.

/cbeniroecL lntroä. sä kkilol. nst. 1°. II. §- 1429. 3.

Sammlung physikalisch - mathematischer Abhandlungen. 1.B. Gießen. 1793. Nr. 2. 4 . Rücke ri Erläut. der Kost.

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