Wasscrzlcher. Weberkunst,
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n»ck Ions verro 6er Allocios. ksris. 1790. p. 578- 17.
Jablonskie a. a. O. 18. Mayers gründlicher undausführlicher Unterricht zur praktische» Geometrie. I. Th>Göttingen. 1777. S. 378. 19. Bran dirs Beschreibung
einer neuen hydrostatischen Wage. Augsburg. 1771. 20.
Iac 0 bs 0 n techn. Wörterb. III. S. 416. 21. Jacob-
son III. S. LI. 22. Er beschrieb sie theils in den IVIil-ceUanei« Lervlinenlllnir. zr. 330. theils in einem besondern,zu Amsterdam 1711 gedruckte» Bogen. 23. Merkw. derStadt Nürnberg. S. 573. 24. Jacob Leupolds Be-
schreibungen von neuen Wasser- und Horizontalwagcn.1718. 4. 25. In den schwedischen Abhandlungen. 1743.
V. B. S. 144. 26. Anmerkungen über die Brand er»
schen Glas - Micrcmeter , von Lamberi. Augsburg.1769. 27. Hlprit ckes loiirnanx. lauvier 1791. T. 1.
p. 386, 28. lVouvells .^raliitocture Iig-ckraniigno par
I^Ir. cko T'ra,,)-. knrio. I. Theil im dritten Abschnitte vonder Hydraulik. 29. Allgcm. Litterat. Zeitung. Jena.1791. Nr. 103. §0. Jacobson technol. Wörterbuch. III.
S. 62.
Wasserzieher s. Vera's hydraulische Maschine.
Waisenhäuser. Ihre Erfindung schreibt man dem Joh.Hircanus zu. ölv/i. I-ex. rinivsrl.
Lontirnml. Luül. l öZZ. unter Oiglranolroplrimn.
Weberkunst» Die Alten glaubten, daß die Menschendiese Kunst der Spinne abgelernt hätten; ^ doch meynenAndere, ^ daß auch die Betrachtung der dünnen Hautgewisser Baume auf den Gedanken von dem Gewebe mitZettel und Eintrag' habe leiten können. Die Kunst zu- weben scheint eine Erfindung der Frauenzimmer zu seyn,wenigstens ist es außer Streit, daß sich sonst hauptsäch-lich Frauenzimmer, schon bey den Israelitin, ^ Griechenund andern Völkern, damit beschäftigten, und zwar nichtblos Sklavinnen, * sondern auch freye Weiber. 5 Ho-mer erzählt, daß Penelope, Calypsv und Circeauf dem Weberstuhl webten. Auch haben die Israeliten,