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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Weltmaschinen

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sichtig, am Tage aber durch die Sonnenstrahlen durch-sichtig werden sollte. Herr De Saussure fandaber, daß es ein mit Jungferwachs getränkter Hydro-phan war. Durch dieses Mittel war der Hydrophanin einen Pyrophan verwandelt worden, das heißt , erwurde durchsichtig, wenn man ihn erwärmte, undzwar aus eben der Ursache, warum er durchsichtigwird, wenn man ihn in Wasser legt. ^

1. dtotice äs I'-Vimsnscll 8ous Verre äss Lttosies.

1790. p. 370. 571. 2. lournsl äs kli^ti^ue. 1791.

Webmaschinen, Planetenmaschinen, sind solche durch«in Räderwerk getriebene Maschinen, welche die himm-lischen Bewegungen im Kleinen durch Kugeln vorstel-len. Sonst stellte man das Sonnensystem und die ge-genseitigen Lagen seiner Körper durch Scheiben dar,die sich um einen Mittelpunkt drehen ließen und Pla-netolabicn genannt wurden. Peter Apian hat imJahr 1540 ein prächtiges Werk dieser Art auf ZyPlatten, aber nach Pto le m ä i sch en Hypothesen her-ausgegeben; und Lo thar Zu m bach, genannt, Kpes-feld, lieferte im Jahr i 6 yi solche Scheiben, im Ku-pferstich auf Pappe zu ziehen, für die Copernika nischeWeltordnung. Christian- Pescheck, in Zittau be-schrieb 17 Z 7 in den Leipziger, gel. Zeitungen ein vonihm erfundenes Planetensystem; daS Cvpernikani-sche System ist auf einer aber das Tych 0 nische Systemauf zwey Scheiben vorgestellt. Die Weltmaschinen sindaber kostbarer. Man vermuthet, daß schon Archime-des bekannte Sphäre, deren Cicero gedenkt, * et-was Aehnliches gewesen sey. Auch Archytas soll ei-ne Melkmaschine verfertiget haben. ^ Huygens er-fand und beschrieb eine solche Planetenmaschine. ?

DaS Orrery der Engländer beschreibt Ferguson. *Lord Orrery besaß ein solches Kunstwerk, daher ihm

Richard Steele den Namen Orrery beylegte;

3 2 doch