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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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354
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ZZ 4 Wellenförmige Beweg. d. Wass. Weltauge.

dasigen Spitalbrauhause Weitzenbier auf bayerische Ma-nier zu brauen. ?

1. Loh. Christoph Olearii Historie der Residenz Arn«stadt. Arnstadt 1701. gedruckt bey Nirol Bachmann S.136. 137 und 3z0. L. Kleine Chronik Nürnbergs. Allorf.1790. S. L3.

Wellenförmige Bewegung des Wassers. Die Theo-rie der wellenförmigen Bewegung des Wassers wurdevon Newton zuerst auf richtige Grundsätze gebracht.IVervtonr Princip, p,. H. Hcct. 8-

Welsche Praktik ist leine Art zu rechnen, die ihrenNamen von Welschland hat, weil sie in Italien, be-sonders vdn den Benetianern erfunden wurde; Andereschreiben aber ihre Erfindung oder wenigstens ihreVerbesserung einem gewissen Nu do lf im löten Jahr-hundert zu. Reccards Lehrbuch der BerlinischenRealschulen. i/8Z- 2. Abtheil. S. ZZy. I. A. Fa-hr icii allgem. Hist. der Gelehrs. 1754. 3. Band.

S. Z52.

2!kl1augk , lapis mitlalnlis, ist eine Art Vpal, der imWasser durchsichtig wird und daher auch den NamenHydrophan führt. Der Stein nimmt diese Durchsich-tigkeit auch in andern Flüssigkeiten an, welche fähigsind, in seine Zwischenräume hinein zu ziehen. HerrBernard hat eine Beschreibung von einem neuenWeltauge geliefert, welches auf dem Wasser schwimmtund sich, wie Bolus und Mergelerde, an die Lungeanhängt. *

De Saufsure entdeckte den Betrug eines Mine-ralhändlers mit einem an Farbe und Größe einerweißen Bohne ähnlichen, undurchsichtigen Steine,welches bey mäßiger Erhitzung in einem Löffel die Far-be und Durchsichtigkeit des schönsten Topases annahm.Der Mineralicnhändler gab ihn für einen Sonnen-siein aus Armenien aus, wo er des NachtS undurch-

sich.