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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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364 Westindische Compagnie. Wetterlichter.

I. I. V. Fabricii allgcm. Hist. der Geledrs. 1732. S. D.

S. 192. 2. Lesä. äes luwri^t. I'om. IV. x>. 23. 24.

Westindische Compagnie s. Handlungsgesell-schaft.

Westphälisches Gericht s. Fehmgericht.Wetterableiter s- Gewitterableiter.

Wetterfahne ist das Instrument, durch welches man er-fährt, aus welcher Gegend der Wind herwehet. Bondem darauf fallenden Regen rostet sie leicht und stocktdann, welchem Fehler Jacob Lcupold dadurch ab-half, daß er die ganze Spindel mit einer Hülse be-deckte, die oben geschlossen ist und daselbst auf einerharten stählernen Spitze lauft. Auch hat er zur ge-nauen Anzeige der Gegenden deS Windes einen Zei-ger mit einer Tafel angebracht, welche oben an derDecke eines Zimmers oder an einer Wand, oder außenan einer Mauer befestiget wird, so daß man daran,wie an einer Sonnenuhr, die Veränderungen des Win-des sehen kann. ch.eu/oolclr Ureatr. üuticum. p. 299.Zoo.

Wetterglas- Ein allgemeines Wetterglas erfand HerrProfessor Martin Knntz zu Königsberg. Man findetdie Beschreibung desselben in dem Hamb. Magazin.1753 - tV- S. 299 — zot,.

Wetterlichter, St. Elmnsfeucr, Castor und Pol-lux, sind rauschende und eine Zeitlang ohne Schadenfortdauernde Flammen, die man an den Spitzen derin der Luft erhabenen Körper, besonders an Metallen,bey Gewitterluft gewahr wird. Schon Plinius er-zählt, * daß er Sterne auf den Lanzen der Soldatenund aus den Mastbaumen der Schiffe sahe, die mitZischen von einem Orte zum andern hüpften; zweysolcher Sterne waren Vorbedeutungen einer glücklichenFahrt und würden von den Schiffern Castor und

Pol-