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Mond in der Lust eben so, wie im Meere, eine Eb-be und Fluth verursache und daß hieraus ein bestän-diger Luftstrom von Osten nach Westen entstehe, wel-ches man als eine Ursache bey der Erklärung des be-ständigen Ostwinds mit zu Hülfe nehmen müsse. DieTheorie der Winde ist noch weit von ihrer Vollkom-menheit entfernt. Der Kanzlar Bacon gab, r 664 ander Lehre von den Winden ein schönes Beyspiel seinerMethode, gesammelte Erfahrungen zu ordnen und vonihnen zur Entdeckung der Gesetze und physischen Ursa-chen fortzuschreiten. b Colcpreß, Garden, Wür-gern in, Strahl, Saussnre und de Lüc habenpoch über die Theorie der Winde geschrieben. HerrHübe bestreiket Halley'S und D'Alemberts Er-klärung der beständigen Ostwinde und leitet diese yv.rrLer Umdrehung der Erde her, welche die Punkte desAequators schneller, als die Stellen der Parallelkrcisefortfuhrt; die Lust von den Halbkugeln der Erdeströmt immer nach der Linie zu, weil hier die Hitzegm größten ist, hier wird die leichtere Luft immererhoben und unten von beyden Seiten durch schwere-re Luft ersetzt, die nach und nach über die schnellernach Osten sich drehenden Punkte kommt; da sie nunLiefe Geschwindigkeit lischt augenblicklich annehmenkann; so bleibt sie gegen die Oberfläche der Erde nachWesten zurück und verursacht dem Körper, der schnelldurch sie hingeführt wird, die Empfindung eines öst-lichen Windes. 2 DesaCoudraye leitet die re-gelmäßigen Winde von der Spnne her, welches auchschon Chr ist lob Mylius 174Ü annahm.
1, O-ochqr. V. c. 7, VII. Iect> 57. s. Universal. Lex.I. y. 663, Z. chch'an- äa -chlmal, I.id, VII, p. 27, 4,
all Solch, p, 87S, 5, Rcccards Lehrbuch derBerlinischen Realschulen II, S. 335. 6, kbilol. Iranssot.vx. 183. p, 153. 7, rellexisiir chr ch xau-
fp §Hichr?.!s öci vsotk, ylsee, gui s remyorir; le nrix xar
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