Wurfpfell. Wurzel.
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licl, die Reinigung des Getreides vom Staude zur Ab-ficht bat, wurde von Liungauist angegeben. Ab-handlungen der schwedischen Akademie. XIV. S. 21z.
Wurfpfell s. Pfeil.
Wurfschaufel, oder die Wanne zum Werfen des Korns,war schon dem Homer bekannt. 1 Virgil erzählt,daß die Ceres den König Celeus gelehrt habe,Wurfschaufeln zu machen. Bey den Alten war die»ses Instrument dem Jacchus geheiligt. 2
1. 7/omcr- 06)-5t. 1. v. 127. 2. Lir^r'/. Oeni-Z. 1. v. 166-
Wurfspieß, nebst dem dazu gehörigen Riemen, erfandAetolus, ein Sohn des Mars. * Die Uebung mitdem Wurfspieß soll Aesculap erfunden haben. ^ Ei«nen besondern Wurfspieß, der jaculurn pilsturn hieß,erfand C. Marius; wenn er auf den Feind abge»schaffen war, zerbrach er, ein Theil davon blieb imSchilde oder im Körper stecken, der andere blieb ander Schnur. 2
1. VII. r. 56. p. 57. 2. Orrlcm» äs lanitst« tuencks.
I6K. 1. 3. 1Nutci--c/r, in IVlsrio. /. 7. ,/o/mannl 1.SX.
univerk. Oontin. L»6I. 1685. I'. I. p. 8öO.
Wurst. Die Blutwurst wird für eine Erfindung der Ly»dier gehalten, denn man erzählt von ihnen, daß siezuerst eine besondere Speise erfanden, die aus Blutund Gewürzen bereitet war und Larven genannt wur-de. * Die (Zervelatwürste sollen aus Italien stam-men. ^
1. Hübners Natur- und Kunst-8ex. 1746. S. 432. 2.
JablonSkie Allg. Lex. Leipzig. 1757. II. S. 1808.
Wurstwagen wird für eine deutsche Erfindung gehal-ten. Antipandora III. 1789- S. 212.
Wurzel. Die Wurzel aus einer Gleichung zu ziehen, istso viel, als den Werth in Zahlen zu finden, den eineunbekannte Größe hat. Aus Quadratgleichungen konn-ten