Zange. Zappen.
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und halbe Gebisse oder Reihen Zahne ein und weißihnen durch angebrachte Federn die nöthige Befesti-gung und Bewegung zu geben. ^
Der Zahnarzt Ricci der jüngere, in Frankreich,hat das Mechanische seiner Kunst merklich vervollkomm-net; er hat die Struktur der Pelikane verbessert, aucheine Methode des Zahneinsctzens zu einem und meh-reren Zahnen erdacht, durch welche den Zahnbedürfti-gcn das häufige Ab- und Anbinden entbehrlich gemachtwird; er hat sich Mittel verschafft, den Wallroßzahnund daS Porzellan, woraus er seine künstlichen Zahneverfertiget, vor Ncrderbniß zu sichern; auch besitzt erMittel wider das Uebelriechen des Mundes, das vonhohlen Zahnen verursacht wird. 4
. 1 , äs nsturs Oeor. lllk. III. o. 22. 2. Latmutl! sck
ksncirolluin äs reh. mein. äepsrä. Vrsncok. 1660 k. I.1"it. 62. Z. Gotdo,scher Hof-Kalander. 1?9l. S. 64. 5.ki-mciper ä'Oäontoleclmis psr ürrci Is jeune, (Niirur-xien -äentiKe etc. 1794. Vsri;, clles IVIsguiAnon I 'eine.
Zange, bey den Egyptiern erfand sie Vulkan; I nachAndern aber ein König auf Cypern, nämlich Ciny-ras, Agriopas Sohn, und des Adonis Vater. ^l. Goguet v. Urspr. d. Gesetze 1. Th. II. B. 4. Kap. S.154. 2. VII. c. 56.
Zankersen erfand um 1540 Hanns Ehemann, einKunstschlosser zu Nürnberg, der iZZi starb. Merk-würdigkeiten der Reichsstadt Nürnberg. S. 731.
Zappelt. Der natürliche Zappen kommt von dem Rückender Kameele. In Genf wurde er nachgemacht undzu Ueberziehung der Uhrgehäuse, Bücher und Schei-den gebraucht. Am vollkommensten machte ihn derSilbcrstecher Georg Adam Buschmann (geb. 1697.-j- 1756.) zu Augsburg nach, nachdem er 14 Jahredaran zugebracht hatte; er kam dem natürlichen Jop-pen fast ganz gleich, auch erhielt er 1736 vom Rath