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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Zeichner. Zcilon.

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Schnupftuch, einen Zirkel und eine Tabatiere auf dem Tl-sche gesellen , das konnte er Jedermann erzählen und dochwurde dadurch nichts verrathen, weil Niemand die Deu-tung davon verstand. Bey Gelegenheit einer öffentlichenFreudensbezeugung sagte Paoli zu dem Courier, dener nach London schickte: „erzählt dem Lord N. was ihrgesehen habt und weiter nichts." Der Bote that diesesin London und der Lord rief aus: „also hat euer Gene«ral Korsika verlassen?" Bey der Zurückkunft des Cou-riers war Paoli wirklich schon in Livornv.

Zu den Zeichensprachen gehören auch noch manche Ar-ten der Kryptographie, ferner die Telegraphier s. Kryp-tographie, Telegraphie.

1. Varior. IV. epiN. 51. 2. Gemeinnü-

tzige Kalender-Lesercyen von F. A. Fresenius. I- B.1786. S. 23. 24. 3. Tagebuch eines Weltmanns. Frank-

furt a. M. 1775. S. 8. folg.

Zeichner. Herr E. JaquctDroz, der Sahn desHrn. P. Jaquet Droz, hat 1777 einen künstlichenZeichner verfertiget. Er stellt ein Kind von zwey Jah-ren vor, das auf einem Tabouret sitzt, und mit Bleystiftmit starken und schwachen Strichen, je nachdem es nö-thig ist, auf eine Tablette den Entwurf zu einem Gemäldemacht, dasselbe schaktirt und auch das Unvollkommeneverbessert. Es hält oft die Hand von der Zeichnung,um das Gezeichnete besser zu betrachten und blaßt denStaub, den der Bleystift zurück ließ, von der Zeichnungweg. Königl. Großbr. Gen. Kal. Lauenburg. 178».

Zeichnung mit Bleystift auf Pergament haltbar zu machen,siehe Pergament.

Zeiger an der Sonnenuhr s. Sonnenuhr.

Zeilon, Ceylon, eine Insel bey Asien, wurde 1506durch den Laurentius, einen Sohn des Franzis-

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