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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Zeichensprache.

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aus ergeben sich die Schneidepunkte, um mit Sicherheitzu zeichnen, und vornehmlich die vom Mund längs desNasenbeins und der Stirn schräg gezogene Linie, näm-lich die GcsicUtslinie. ? Mehrere Nachrichten vonZcich-nerinstrumenten findet man unter den Wörtern: Poly-chreste-Maschine, Scenvgraphum, Lransparentspiegel,Universal - Maschine, Verkleinerungs - Maaßstab.

1. Jab lonskie Allgem. Sex. Leipzig. 1767.7!. S. 1432.2. Bion malhematische Werkichule; weitere Eröffnungvon I. N. Doppelmayer 1741. S. 2!) — 36. S.Lruäit. 1687. Oea. 4. Jablonskie c. a. O- unterCamera. 5. Nachrichten von dem Leben u. den Erfind,berühmter Mathematiker. 1788. I. Th. S. 171. 6. Köwgl.Großbrit. Genest. Kalender. Lauenburg. 1780. 7. Er-

langer gelehrte Zeitung 1792. 47. St. S. 410.

Zeichensprache ist eine solche, worin man sich verabredeterZeichen bedient, deren Deutung sonst Niemandem be-kannt ist, um einem Andern seine Gedanken mitzuthei-len. Die Alten bedienten sich hierzu der Finger undschrieben diese Erfindung, vermittelst der Finger Andernihre Gedanken mitzutheilen, der Polymnia zu. *Die Morgenländer bedienen sich der Blumen hierzu;man schickt z. B. Jemandem einen Blumenstrauß ; derAndere weiß dann aus der Gattung der Blumen , aus ih-rer Farbe und aus der Zusammenstellung derselben sicherzu errathen, was man dadurch zu erkennen geben woll-te. ^ Zwey korsikanische Abbe's, nämlich die HerrenGuiliani und Liccia boten dem Paoli eine Zei-chensprache an, die sie den fliegenden Courier nanntenund die der Herr vonPigneron in Frankreich verbes-sert hat. Die Damen von Genua theilen sich ihre Ge-danken von einem Belvcdere zum andern durch Hülfe ver-schiedener kleiner Pavillons mit. Als dem Paoli einLote geschickt wurde, sprach er zu ihm: „erzählt wie-der, was ihr da gesehen habt." Der Bote hatte ein

Ee » Schnupf-