Band 
Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Zeithaltcr.

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»vagte, denn sie bestimmte nach einer Fahrt von 4 Wo-chen bi« Sä„qe von St. John bis auf sechs Secun-den. ^ Die wegr^. Erfindung der Meercslänge nie-dergesetzte Comm.si.on er^.„^ ^ Pfund

Sterling zu. Auch die engi.,. Uhrmacher Arnoldund Kend a l verfertigten IM ,-^2 Seeubren

Letzterer nach Harrison's Art. Ersteres . ^

noch einfacheren Einrichtung. C 0 0 k prusteArnold und eine von Kendal verfertigte Uhr au,..^,ner Reife nach dem Südpol und sie bestimmten die Längedes Orts bis auf i/z oder ^ Grad. In Frankreich ver-fertigten B er thoud und Julien le Roi Seeuhren,welche von Pingre und de Borda auf den Seerei-sen in den Jahren 1767, 1769 und 1770 geprüft *wurden und man fand, daß der Irrthum in sechs Wochennicht über einen halben Grad betrug, daher auch le Roi('s l 78 Z, 6g Jahr alt) den Preis erhielt, den die Aka-demie der Wissenschaften 177z auf eine solche Uhr ge-setzt hatte.

Herr Armand zu Rendsburg im Holsteinischen hatzwey Seeuhren zu Stande gebracht, die die Meereslängebis auf einen halben Grad angaben. § Wie sich, ver-mittelst der Chronometer, die Längen der Orrter zuWasser und zu Lande sehr genau bestimmen lasten, wennman über dieses mit einem Instrument versehen ist, dieHöhe der Sonne an einem Orte genau zu messen, dessenBreite bekannt ist und dessen Länge man finden will, hatHerr Jvh. Leonh. Späth, Professor der Mathe-matik und Physik zu Lltorf erläutert. ^ Vergleich«Meereslänge.

1. Nachrichten von dem Leben und den Erfindungen der be-rühmtesten Mathematiker. 1788. 1. Lh. S. 132. 2. ?krearegikrei ok » packet -ckronometer, »nä tke odlervsti-vris kram «vkick tke^ vere collecteä Loiint 4«Lriikl. I.onä<,n. I78S. 3. kauenburg. Ka!. 17W. 4.

«llzem. Lit. Zeitung. Jena. 1796. JntelligenMatt. Nr.

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