Band 
Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Zeitmesser.

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kann. Schon Loulr'n hotte einen musikalischen Zeit-messer erfunden, den D'onSEmbray 17.42 beschriebund verbesserte. * Dion. Diderot schrieb im Jahre1748 ebenfalls vom musikalischen Zeitmesser, aber erverwarf ihn. ? Im Jahre 1782 erfand der Mecbani-kus Pelletrio zu. Paris einen Zeitmesser für die Ton-bewegung. ^ Auch Davaur beschrieb einen musikali-schen Zeitmesser i. I. 1784- ^ Renan bin in Pariserfand 1786 euren Zeitmesser, wodurch man in denStand gesetzt wird, jede Musik nach ihrer eigentlichenGeschwindigkeit, und jedesmal nach dem Sinne ihresVerfassers auszuführen; er kostet 60 LivreS. Herr Jo-hann GottfriedMeiske, Dom- und Stadt - Canlopin Meisten, hat 1789 einen neuen Taktmesser erfunden,wodurch nicht nur der Eompositcur das Tempo seinesStücks genau und bestimmt angeben kann, sondern auchAndere dasselbe nach dieser Angabe finden können. Die-ser Taktmesser besteht ans einem auf einem Gestelle ru-henden, fünf viertel Ellen langen und 2 Zoll breiten Nret-chcn, an dessen einer schwächeren Kante man zwey Kerb-chen macht, die einen Zoll weit von einander stehen. Ausden Winkeln der Einschnitte zieht man zwey Linien , diemit den Seiten des Brets parallel laufen und eine ^Dresdner Elle lang sind. Diese Elle theile man inrcheiner Schmiege in ganze, halbe und Viertels-Zolle, un-riumcrire sie am Rande so, daß 24 an die Kante kommt,wo die Einschnitte sind. Ferner zieht man einen starkenFaden durch eine in der Mitte durchbohrte Bleykugel;man nehme die Enden des Fadens^ lege jedes in einenEinschnitt, ziehe sie ganz bis an den letzten Zoll, daßdie Bleykugel zwischen beyden Einschnitten hart anliegt,befestige nun die beyden Enden an einem Klötzchen vonunten hinauf und zwar da, wo die Linie hinzcigt; umsoviel Grade man nun den. Halter oder das Klötzchen aufdem Pendulmesscr hinuuterschiebt, um so viel wächst derherabhängende Perpendikel; man schiebt alsdann den

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