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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Zeitrechnung.

Halter so weit, bis die Schwingungen des Penduls derGeschwindigkeit des Takts in einem Stücke gleich kom-men, und sieht, bey welchen Graden das Klötzchen steht,wonach man den Takt in der Überschrift des Stücks an-giebt. 6 Im Jahre 1790 beschrieb Herr Abel Bur-sa, Pros. der Math. zu Berlin, einen von ihm erfunde-nen musikalischen Zeitmesser, welcher der Hauptsachenach in einem Pendul besteht, welches nach Beliebenverlängert oder verkürzt werden kann, und in einer lan-gen Scale, wonach sich die Länge des Pcnduks für jedesTempo einrichten laßt. ? Herr Johann GeorgPrasse, Kunstuhrmacher in Zittau, hat ebenfalls einenEntwurf zu einem musikalischen Zeitmesser bekannt ge-macht. b

1, O'onr Oesyription et nlaxe ä'un inetromdtr»

ou mncchinp pvur listtre 1er nietures et las temslautes lortes ä'sir. in den IV!6m. äe t'^cscl. ster laiencee<Ie karis. 1732. p. 182. 2. Dion. Histerol ^lein. lur

chkksrens tujeti l!s metNem. 8a) s. 1743. 8. 3- Lich-

tenbergs Magazin für das Neueste in der Physik 1732.I. B. 3. St. S. 146. 4. lourual Lnc)ol. 1784. Monat

Jun. S. 534. 5. Allgcm. Lit. Zeitung 1786. Nr. II.

6. Zwhif geistliche prosaische Gesänge mit Begleitung desKlaviers und Beschreibung eines Laklmessers, zum Bestender Lrmenschule in Meißen, von Johann GottfriedWeiske, Dom- und Stadt-Cantor zu Mcißen. Leip-zig. 1789. 7, Abel Bürja Beschreibung eines musika-

lische» Zeitmessers, mit einer Kupfertafel. Berlin bey Pe-tit und Schöne. 1790. 8. Reichs - Anzeiger 1793. N. 114.

S. 972. Allg. deutsche Biblioth. S. B. 2. St. 5 — 8 Heft.S. 555.

Zeitrechnung, Chronologie, Zeitkunde, ist die Wissen-schaft, die Maaße der Zeit recht zu bestimmen, die man-cherley Zeitrechnungen mit einander zu vergleichen unddie Begebenheiten darnach zu ordnen. Die vorzüglich-sten Zeiteinthcilungen wurden durch die Natur veranlaßt;

die