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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Zodiakallicht.

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»er und merkwürdiger Rciscgescdkchtcn. Memmlnne» I7?9.S. 220. 3. 081. lur In i-Iivk. V. V. 1775.

x. 444. 4. kbilol. 2'rsn-nct V->1. I.XIII. p. 461. 5.

IVlern. äe knrie. 1737. Rotier 085. lur In pb^Iigne,Laut. 1782. 6 . ^rsnssct. Vol. 1.XXVI. ?. II. nuin.

29. Gehler physikal. Wörtcrb. IV. S- 875 — 883.7. Gmclins Ausgabe van LinneS Natursystem. '1'- I-?. III. p. 1142.

Zodiakallicht , Zodiakalschein, Thierkreislicht, ist einweißes, der Milchstraße ähnliches Licht, welches mankurz vor Aufgange oder kurz nach dem Untergängeder Sonne, besonders im Frühjahre und Herbste,bey dem Orte oder Stande der Sonne erblickt. Die-ses Licht geht von der Sonne abwärts, am. Hori-zonte schief aufwärts, nach der Richtung der Ekliptikoder vielmehr im Thierkreise fort, und lauft an sei-nem obern Ende spitzig zu; es erhebt sich in Formeiner Pyramide, go bis ivo Grad hoch, und istbald schmaler bald breiter. Zodiakal- oder Thierkreis-licht heißt es, weil es sich niemals anders, als imThierkreise zeigt und eine Strecke in denselben hin-aufreicht. Es kommt allemal von dem Orte, wo dieSonne auf- oder untergeht; bald ist eS nördlicher,'wen» die Sonne dem Scheitel naher kommt, baldsüdlicher,, wenn sie sich davon entfernt. Der Standder Erde und die in der Erdlusr vorgehende Verän-derungen machen, daß man cS nicht allezeit sehenkann. Unten am Horizont, wo eö aufzusitzen scheint,ist es am breitesten, oben lauft es in eine leuchtendeSpitze aus. Selten hat es unter 4Z und selten überloz Grad Höhe oder Länge; die Breite ist von 8' bis 20 Grad.

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Childre in England war der Erste, der 1656das Zodiakallicht beobachtete; ^ Cafsini sah esam 18. März 1683 Zuerst und machte es bekatin-

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