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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Zucker.

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erste zu Wachsenburg an, worauf 1670 zu Wien,1676 zu Lüneburg, 1687 zu München, Spandauund Magdeburg Zuchthäuser angelegt wurden. InDeutschland giebts jetzt mehr als 60 Zuchthäuser.Ueber Zuchthäuser und Zuchthausstrafen von C> E,Wachter. Stuttgart. 1786. Äap. I.

Zucker ist ein wesentliches süßes Salz aus einigen Pflan-zen, welches sich crystallisircn laßt. Der Meiste wirdaus dem gepreßten und eingekochten Safte des Zucker-rohrs erhalten. Den alten Griechen und Römern warunser Zucker noch nicht bekannt; diese bedienten sichdafür, an Speisen und in Arzneyen, des Honigs.Fheophrast, in dem Fragment vorn Honig, beschreibtdreyerley Arten des Honigs: eins, das von den Blu-men kömmt, oder das Honig; eins, das seiner Mey-nung nach aus der Luft käme, oder das Manna;endlich ein süßes Salz, welches sich von selbst auSeiner rohrartigen Pflanze erzeugte, die Diele für unserheutiges Zuckerrohr halten wollen. Plinius nennt diesenZucker 6>>I Inckum» aber Dioscorides nndGalenuspennen ihn Zu ihren Zeiten war er noch sehr

rar. Dieses Rohrbonigs (rnel urnnckmaceinn) sollPaulus Acgineta, ums Jahr 625, zuerst gedachthaben, i Lange ward es zur Versußung der Arzneyenund zu eingemachten Sachen gebraucht. Zur Arzneysoll es der griechische Arzt I 0 h a n n Actuarius, derim i2tcn oder izten Jahrhundert lebte, zuerst ange-wandt haben. ^ Unter den Arabern scheint der Zuckerfrühzeitig und häufig gebraucht worden zu seyn; Ei-nige sind auch der Meynung > daß sie den Gebrauchdes Zuckers in den Arzneyen zuerst eingeführt hätten,wobey man sich vorher des Honigs bediente. ? Alsher Chalife Mastadi Bemrillah i. I. 1087- n.C G. sein Beylager hielt und die Prinzessin, mit derrr sich vermahlte, in Bagdad einzog, geschah solches' psis außerordentlicher Pracht, Auf dem Tafelaufsatz

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