Band 
Hundert und zwei und fünfzigster Theil, welcher die Artikel Sege bis Seihezeug enthält.
Seite
360
JPEG-Download
 

360 Seidenfärberey.

zerläßt und durchschlägt, wozu ein Stößer oder eineReibekeule gehört.

Fig. 8667, ein großer kupferner Löffel mit einen,Stiele, ein Schöpflöffel. Man hat auch kleinere die-ser Art.

Fig. 8668, ein Windestock, dessen man sich zum Aus-ringen bedient.

Fig. 8669, die Winde.

Fig. 8670, zeigt die Seide in Stücken auf ein Seilgezogen.

Fig. 8671 und 8672, zwei kupferne Gesäße mit brei-ten Füßen, um sie leicht umstürzen zu können, wenn sievoll sind, sie also leicht auszugießen, und fortzuschicken,wohin man will.

Fig. 8673, ist ein großes hölzernes Gefäß.

Fig. 8674, der Stein, worauf man die Seide schlägtoder klopft.

Fig. 8675 zeigt eine Tasche oder einen Sack vonLeinwand, die Seide hineinzustecken, wenn man sie, wie !oben beschrieben worden, ins Bad bringt.

Fig. 8676, ein Geschirr, zur Erstickung der Kohlen.

Fig. 8677, eine Krücke zum Umrühren der Kohlen.

Fig. 8678, ein Haken zum Herausziehen der Seide >c.

Fig. 8679. zeigt die Schaukel, worauf die Seide !in der Trockenkammer getrocknet wird. L, die Haken,an welchen die Schaukel an den Balken der Trockenstubehängt, mit ihren Stangen. 6, eine der großen Seiten >der Schaukel; v v v, die Haspen von der Seite 6, Iin welche die durchlöcherten Enden der Stangen, aufwelchen die Seide hängt, hineingehen; L, die entgegeu-geschte Seite der Schaukel von der Seite 6; kkk,die Gabeln von der Seite L der Schaukel, auf welcherdie nicht durchstochenen Enden der Stange liegen. 6,eine der Stangen, auf welchen man die Seide in dieSchaukel hängt, und von denen zwei bei H zu sehensind, auf welchen Seide ist.