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welches in Tafeln geschnitten werden soll, angesetzt wer-den, daß nämlich die Seite, wo das Seitenbrett fehlte,unten am Boden der Seife an, und die drei Seitenbret-ter über dem großen Stücke Seife hervorzuliegen oderzu stehen kommen. So hoch nun diese drei Seitenbret-ter sind, so breit umfassen sie also einen Theil von demgroßen Stücke, und nun hält Jemand dieses Modellfest an der Seife an, indessen ein Anderer mit dem be-schriebenen Drahte von oben und längs an diesen herüber-stehenden Seitenbrettern bis zum Boden der Seifeherunter schneidet. Nach dem Durchschneiden wirddas Modell von oben herüber und zu sich eingebogen,und er wird dann die abgeschnittene-Tafel bei sich liegenhaben. So hoch oder breit die drei Seitenbretter sind,so schmal oder breit wird auch jede losgeschnittene Tafelseyn, welche dann wiederum in kleine Stücke geschnittenwird. Man kann sich ein solches Modell zu deroben beschriebenen Form machen lassen, welches mitden drei Seitenbrettern die Höhe herauf und überdem großen Stück Seife dicht anschließt» Die Höheder drei Seitenbretter kann dann so eingerichtetwerden, daß das große Stück in gleiche Anzahl Tafelnzu 2^ bis 4 Zoll dick geschnitten werden kann. — Eineandere Art Formen hat Ellen Länge und Die-lenbreite, und sie sind auf den vier Seiten mit 3 Zollhohen Leisten oder Rahmen versehen, die auch 2 Zollüber dem Brette hervorstehen, welches das Bodenbrettgenannt wird, worin nach Befinden, einige kleine Löcherseyn müssen. In dieses Bodenbrett mit Leisten kommtnun eine Form von 4 bis 8 Zoll hoch, wie ein Schub-kasten ohne Boden, der auf allen vier Seiten in dieLeisten oder Rahmen und auf das.Bodenbrett dicht undeben hineinpaßt, und so auch an die Seitenleisten dichteanschließt. Ehe nun die Seife hinein gegossen werdensoll, wird auf den Boden und über die vier Leisten her-aus ein doppeltes leinenes Tuch gelegt, und auf allen