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Hundert und zwei und fünfzigster Theil, welcher die Artikel Sege bis Seihezeug enthält.
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682 Seifenstiefeln. Seifenftoff.

Transport 396 Gran. ?

Geglühete Eisenecde .... 4 - j

Durchs Glühen entwich an Lustund Wasser . .... 75 -

475 Gran. ?

Verlust 5 . '

Man bedient sich desselben hauptsächlich zur Verfer-tigung des Englischen Steinguts zu Worcester. DieTonne von 20 Centnern wird mit 20 Pfo. Sterlingbezahlt, weil die Förderung wegen großer Brüchig-keit des Serpentinsteins sehr unsicher und gefähr-lich ist.

Seifenstiefeln, große Stiefeln mit hölzernen Schuhen,welche der Seifenarbeiter an hat; wenn er im Sei-fen arbeitet.

Geifenstoff, Pflanzenseife, krincipium «gpoiia-eernn. Man findet in mehreren Vegetabilien einen !Stoff, welcher im Wasser und Alkohol, nicht aber inAether auflöölich ist, und der ein Mittelding zwischenGummi und Harz zu seyn scheint. Boerhavemachte zuerst auf denselben aufmerksam, und nannte ^ihn Täterin klernm^roclitiea. Hermbstädt !gab ihm den Namen Seifenstoff. Der Safran, die !Seifenwurzel, Rhabarberwurzel, die Aloe, die Gen- ^tiana, Consolida, die Malve rc. sollen ihn in vorzüg-licher Menge enthalten. Nach Schröder soll keinUnterschied zwischen dem Seifenstoffe und dem Ex-traktivstoffe Stakt finden; denn beide kommen in denHaupteigenschaften: sich mit Wasser zu verbinden, ^und im Wasser und wässerigem Alkohol auflöslich,in absolutem Alkohol und Aether unauflöslich zuseyn, mit einander überein. Beide widersteh», sowie sie sich oxidirt haben, auch jenen Auflösungsmit-teln, und werden jetzt nur von kaustischen Alkalienaufgelöset. Sie scheinen aber mannigfaltiger Oxida-