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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Scabiose.

32)Kleinblümige Scabiose, 8eaI>io8»rniernnilra, ooro1Iu1i8 sec^ualil-us, loliisrnckioa1iI-U8 1au66o1nii8 8krrnti8, cnu-11ui8 impuri-^iuuatl8, ^eckuii6u1l8 elou-Akrii8,6ai^cii>U8 klor« IouAloril>u8,kruotiroI^louZo. Il68koiit in Ximal. du Nu8. XI.p. 16z, t. 2;. 6Iioix cle8 ^lunt. du 6oro11de lournek. 25. i. 42. 8enI>i.o8L orieu-ta1i8 vi11o8» ete. louruek. dii8i. z;.

Der Stängel dieser in Armenien wildwachsen-den Pflanze ist aufrecht, cylindrisch, fast zottig, 2Fuß hoch, und hat schwache, fast abstehende Aeste.Die Wurzelblätcer sind lanzettförmig, sägerandig,die obern Blätter des Stängels ungleich gefiedert,die Blättchen linien-lanzettförmig, gespitzt, nach derSpitze zu größer, als unten. Die Blumenstiele sindlang, der gemeinschaftliche Kelch ist seidenhaarig,tief getheilt, und hat 6 — 9 linienförmige gespitzte,ungleiche Blättchen, die nach der Blühezeit zurück-geschlagen sind. Die Blumen sind nicht gestrahlt,die Krönchen klein, rosenroth und fünfzähnig, dieäußere Samenkrone häutig, buchtig, glockenförmig,.gezähnt, an der Basis borstig, der sänge nach mitRippen gestrahlt, die innere klein, und besteht ausfünf gelbrothen, sternförmigen Borsten. Der Frucht«boden ist länglich, mit schmalen, zottigen Spreu-blättchen besetzt. Diese Art gleicht der silberfarbenenScabiose (8cuI>1o8a unterscheidet sich aber

durch die nichtgestrahlten Blumen und durch andereMerkmale.

Dietrich führt in seinem iexicon der Gärt-nerei und Botanik, 8r Bd., S. 530, nocheine kleinblümige Scabiose (8oaIüo8Ä parvi-klors) auf, welche in seinem Nachtrage zum LexiconBd. 7, S. ;;z, als 8 cuIüo 5 u ckiekvtoiua aufge-führt worden. ,