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Scabiose.
äau ooicles. V68lont. 8. 1 t. Z8. Engl.
8oul>ion8. Die Krönchen sindfünfspaltig gestrahlt; die Blätter doppeltgefiedert unddie Blumen blau. Sie haben ferner einen rauch-haarigen gemeinschaftlichen Kelch, dessen Blätterfast fadenförmig eingeschnitten sind. Sie wächst aufHügeln und bergigten Oertern in Algier, und ist mitder Taubenscabiose (Loakiosn eolnnil-n-ria.) zunächst verwandt, nur unterscheidet sie sichvon derselben durch die Villosität des gemeinschaft-lichen Kelches.
42) Pyrenäische Scabiose, Losdios»p/renniea, eorollnlis ^uaclri8cli8 rs-cliantikn8, I0IÜ8 tom6ntc>8i8d6ntnti8 et pinn3tibicll8, eaulk nnibloro.
8 j>ee. lom. I. kar 8 ll. ;; 2 .
8onb>io83 p^rkirnles; n. 512.
8ou1)io8N p^reiiaiea elnerea v111o8S,rnaguoblor«. lonrnek. iu8t. p. 465. 8en-l^io 83 mnltiflela slpina rkp6N8 Lo 00. Nu8.p. 22. t. 6.
Die auf den Pyrenäen und auf den Alpen inder Schweitz zu Hause gehörende Scabiose hat ein-spaltige, strahlende Krönchen, filzige, ungeteilte,gezähnte und hajbgefiederte Blatter, und einen ein-blättrigen Stängel mit ziemlich großen Blumen. Sieblüht im Sommer und dauert in unseren Gärten imFreien. Hierzu gehören folgende Synonymen^8eaI)io8n »ic>Ili88iniu. Deoancl. kl.8uz,pl. j,. 490. 8cnb»io8U eineren8nncl6iit6 koirot.
43) . Rautenblättrige Skabiose, 8ea-1>ic»8n rutaebolin, ooroHn1i8 tjnin^nebl-äi8, ko1Ü8 pinnnti8 8nmmi8 1in6nr1lrn8,ek»I^c11)U8 mouopIi^11i8
.Vabl. 8^m1-oI. 2. p. 26. 8euI)io8n msriti-