138 Scabiose.
rna eaninaa kolio Loao. p. 95. t. 52.
8eaIiio5a ureoolaia. I)68toui. kl. atl.Engl. Kue-I oav'ck. 8o3l)iou8,
Die Stängel sind aufrecht, steif, oben unbe-haart, unten zottig, einfach, im Grunde mit eyför-migen, langgespihten, dachziegelförmig gelagerten,gefranzten Schuppen bedeckt, r Fuß und darüberhoch. Die Blatter stehen einander gegenüber, sindgefiedert, an der Basis verbunden, gefranzt, dieBlättchen linienförmig, die obersten Stängelblätter»»getheilt gleich breit. Die Blumenstiele stehen obeneinander gegenüber, sind fast ästig, übrigens ein-blümig und verlängert. Der gemeinschaftliche Kelchist kreiselförmig, einblättrig, fünfspaltig, mit pfrie-menförmigen Einschnitten versehen, der besonderevierzähnig. Die Krönchen sind fünfspaltig, fastgleich, kaum länger, als der Kelch, ein wenig be-haart. Der Fruchtboden ist mit Spreublättchen be-seht, die doppelt kürzer sind, als die Krönchen. Siewächst in Tunis, und am Meerufer in Sicilien.
44) Sammetartige Scabiose,sa I10I0 8 eric:a, a1 ^o-toni6uto8 u nio1i88i-nia, koIÜ8 rncki 63 li^u 8 , okIoiiAi8ti8, c:anliiii8 8llp6riorii)n8 piunatikr<1i8,1aeiuii8 ovatf8 laiieoolat^ 8ul-6r6iia-ti8 (kic>80v1i8 rac1iantiI)U8) cjuiu-
ljU686io. Lerioloui, liar. pl. ital. Dev.Z.p. 19.
Der Stängel dieser, auf den höchsten Bergender Pyrenäen wild wachsenden Pflanze, wird i biss Fuß hoch, ist krautartig, an der Basis fast hol-zig, wie die Blätter filzig. Die Wurzelblätter sindeinfach, spatelförmig oder länglich gekerbt; die Stän-gelblätter halb gefiedert, mit eyrunden, auch lanzett-förmigen, fast gekerbten Lappen, alle mit weißem,weichem Filze bekleidet, sammetartig; die Blumen