IM Skabiose.
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Aus der holzigen, viertheiligen Wurzel entwi-ckeln sich kurze, fast kriechende, aufsteigende Stän-gel. Die unteren Blätter sind kreisrund und mit demStiele nur 4 — 5 Linien lang, die oberen ein we-nig größer, als die unteren, umgekehrt eyrund-spa-telförmig, alle ganzrandig, wie der Stangel mitschneeweißem Filze bekleidet. Der gemeinschaftlicheKelch hat 8 — ro linien-lanzettförmige Blättchen.Die Samen sind behaart, mit einer zierlichen,federartigen 12 — iz strahligen Krone versehen.Das Vaterland ist das Gebirge Sierra Morena inSpanien.
48 ) SchliHblättrige Scabiose, 8osliio-sa oorouopitolia. ^Villci. Horli. Die Wur-zelblätter sind lanzett-spatelförmig, spihig-gezähntund halbgefiedert eingeschnitten, die Stängelblättergefiedert, die Blättchen linienförmig ausgesperrt. DieKrönchen sind fünfspaltig. Das Vaterland ist Si-birien.
49) Schopfige Scabiose, 8oaliio8k,60M08N, I^isocher, mit einfachem Stängel, glat-ten, glänzenden halbgefiederten Blattern, deren Ein-schnitte linienförmig sind. Die äußeren Blätter desgemeinschaftlichen Kelches sind 6 Zoll lang und län-ger, die innern viel kleiner. Die Krönchen sind groß,schön violett und fünfspaltig. Das Vaterland istSibirien.
50) Schwache Scabiose, 86rrI)io8a Ara-
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