Scabiose. 141
livlig eoro11u1i8 <1u^Io 1>rev1 orlliu.8. 8)nveZ. e6. k. ei 8o1iuIt. z. p. 64.
Der Stängel dieser Scabiose ist an der Basisliegend, dann aufsteigend, i — 2 Fuß hock, schwach,fadenförmig, einfach, sehr rauchhaarig. Die Wur-zelblätter sind länglich, gekerbt, die Stängelblätterhalbgefiedert, die Lappen umgekehrt eyrund-lanzett-förmig, rauchhaarig. Die Blätter des gemeinschaft-lichen Kelches linien-lanzettförmig, borstig, doppeltkürzer, als die Blümchen. Die Krönchen fünfspal-tig, die äußeren, welche den Strahl ausmachen,ungleich; alle röthlich. Diese Scabiose gleicht derfeinblättrigen Scabiose (8cu1)1o8u Sra-rnuutlu), ist jedoch durch die angegebenen Merk-male zu unterscheiden. Das Vaterland ist Frank-reich, wobei Dietrich ein ? macht.
zi) Schwarzrothe Scabiose, 8oaI)io-s» atropurziureu, ooroHull.8 ^ulucjuokl-llis ru<11su.t11)U8, 1o1Ü8 <11.88661:18 reeop-ta6u1l8 tlorum 8u1<u1atl8. Hort. ollH zi»Hort. np8. 36. U1H. <I1ct. n. i;. 86aIi1o8»pore^rlus rul^ru, ouz)1t6 oliloii^o. Luuli»plu. 27O. Engl. 8>V66t 86.miou8.
Der Stängel dieser Scabiose ist ästig, 2 bisz Fuß hoch. Die unteren Blätter sind meistentheilseinfach, gekerbt, die obern halbgesiedert-zerschnitten.Die Blumenköpfchen langgestielt, länglich-cylindrisch.Die Blumen meistens schwarzroth; die Strahlblüm-chen zuweilen weiß, so wie die Staubfäden, undhaben einen schwachen bisamartigen Geruch. Der ge-meinschaftliche Kelch besteht aus ro — 12 linien-förmigen, gekrümmten Blättchen, die so lang sind,als die Krönchen. In den Gärten ist diese Art alseine angenehme Zierpflanze allgemein bekannt. Ei-nige Varietäten unterscheiden sich durch die Größeund Färbung der Blumen. Zuweilen findet man