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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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148 Skabiose.

roicleis krmytikt>ri8 o^Iongo-ovuli?, bo-»1Ü8 laneeolaiis inikAoi riipiis.. ^ ult inIloem. Archiv 3. p. 346.

Die Wurzel dieser Scabiosenart. ist spindel-förmig, der Stängel aufrecht, ,i bis Fuß hoch-so dick wie ein Taubenkiel, cylindrisch, feingestreift,grün, stlzig, unten glattlich. Die Blätter sind lan-zettförmig, ganzrandig, an der Basis verdünnt, amBlattstiele herablaufend, grün, graulich, glatt; derRand beim Rückwärtöstreichen etwas scharf. DieBlumenköpfe stehen einzeln, in den Theilungöwin-keln des Stängels und an den spitzen der Zweige;sie gleichen an Größe denen der abgebissenenScabiose (LceGiosa sncci^a), sind anfänglich fastkugelich, zur Zeit der Samenreife länglich-eysörmig,io bis 12 blättrig, die Blättchen ey-lanzettförmig,ganzrandig. Die Krönchcn gelb, röhrig, vierspaltig,die Staubfäden weiß, langer, als das Krönchen,mit weißen Antheren gekrönt. Der Griffel ist weiß,so lang, als die Staubfäden. Die Narbe stumpf.Das Vaterland ist Süd - Europa, als Italien,Spanien:c., wo man es in Sümpfen antrifft; auch inSteyermark.

60) Syrische Scabiose, Lpnliiosa s^-i'iacm (Oeplialuria L^rineu) eoiollulis«junckrificlis aec-ualil-itg, im-,

l^vieutis ^slkisc-nk nristati«, eaule cki-vliotomo, koliis laneeolu tis. I^inn. 8/st.ve^. i2o. 8c,i1)io8N kintieuns latiloliss1I»a. ksnli. j)in. 269. Nori«. Iiist. 3. 46.

a 8caI»io8N ^6i8ic:u6 lolio, bloro ame-tIi^8iino. Vaill. not. 1722. 23z.

Diese in Syrien wild wachsende Pflanze, welcheim Juli und August blühet, hat einen gabelförmigenbehaarten Stängel, welcher in seinen Theilungs-winkeln zierliche blaue, fast festsitzende Blumenköpfe,