Band 
Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
Seite
147
JPEG-Download
 

Scabiose. 147

liiosa «tellata, koli» Ineinialo, majorLautr. piu. 271. 8ea^io8N majovlr^punieu.61 us. 1ii8t. 2. p. i. ^86adio88 8tk11ata, ko-lio Iseiniato miuor. Lauli. piu. 271. v8ea-t)io8a 8t6l1ats miuiinu. Lauli. z^in. 271.prockv. 126.

Die ganze Pflanze ist mit weichen grauen Haa-ren beseht, 2 Fuß und darüber hoch, der Stängeletwas ästig. Die unteren Blätter sind länglich-um-gekehrt-eyförmig, eingeschnitten-sägezähnig, die obernleyerförmig.zerschliht oder gefiedert. Die Blumen-köpfe stehen einzeln am Ende des Stängels und derZweige; sie sind weiß oder bläulich-weiß, zuweilenblaßpurpurroth. Die Blätter des gemeinschaft-lichen Kelches sind linien-lanzettförmig, rauchhaarig,oft etwas länger, als die fünfspaltigen, strahlendenKrönchen, die Blümchen auf der Scheibe sind re-gulair. Der Fruchtboden ist kugelförmig und mitSpreublättchen beseht. Diese sind groß, breit, häu-tig, am Grunde einwärts gebogen, kappenförmig, undschließen den Samen ein; sie endigen sich in eineschmale linienförmige Spihe, die fast so lang ist,als die Samenkrone. Der Same ist unten mit weiß-grauer Wolle oder weichen Haaren dicht bekleidet,oben mit einer großen, glockenförmigen, fast schirm-förmigen, rauschenden Krone versehen; der innereKelch ist viel kleiner, fünfstrahlig, und seine Ein-schnitte endigen sich in grannenartigen Spihen. DasVaterland ist Spanien und das südliche Frankreich.Die Blüthezeit der July und August. Wegen derweißen Blumen und der zierlichen kugelrunden Sa-menköpfchen wird sie in Gärten aus Samen gezogen.Die Varietäten sind oben unter B und v angezeigt.

59 ) Südliche Scabiose, 8oalii«8n au-

slraliZ, coro11u1i8 8n^96cjna1i^U8,loiiAior1ku8, ea^>itull8 8pIiÄ0--