152 Scabiose.
7. n. 4 8cs1)iosa trentrr. Useijuot pl. ul^i.iZ. t. 4. L. i. Engt. 8no-vv^ 8 oa 1 )ioii 8 .
Der Stängel dieser Pflanze ist ästig, 2 — zFuß und darüber hoch. Die Blatter sind gleich breit,halbgefiedert, die Blättchen herablaufend, die unter-sten scharf. Die weißen, vierspaltigcn, fast gleichenKrönchen, bilden halbkugelige Endköpfchen; die Blät-ter des gemeinschaftlichen Kelches find dachziegel-förmig gepaart. Sie findet sich auf Hügeln im süd-lichen Frankreich, eine Varietät in Kärnthen. DieBlüthezeit ist vom August bis October; sie peren-nirt in Deutschlands Gärten im Freien.
66) Weißgelbe Scabiose, feinblättrigeBerg- oderFeldscabiose, 8cr>Iiio8u oeliro-leriLU, oorollulls ezuiuejneltdis raelian^tichus, koliis l-ipiniiuiis 1iii6uri1)N8.
«1)8. z. Zo, t. 7Z. 74. 6m6l. it. i. p. izz.Holkm. Zerm. 46. 8euI>io8S tsnuikoliu.Rvtli. Avrm. I. zy, II. z). 167. 8ea1)io8Umultilitlo Lolio, Höre 11.'>v68e6iito, Luuli.piii. 270. 8cuchio8a aiiAU8tiIo1ia all^a ul-tera. Lanli. ziin. 270, Lurr, io. 770. 8eu1^i^v8u VII. 61 ^ 8 . 1 ii 8 t, 2. Z. Engl» 1 'ale-^vvliite 8ecll)ivii8.
Man trifft diese Scabiose in den meisten Ge-genden Deutschlands, an Wegen, Bergen, Rändernund an sonnigen, grasigen Anhöhen an. Sie blühtim Juli und August. Die Blümchen sind blaßgelb,und die Blumenköpfchen stehen einzeln auf langenStielen. Sie ist mit der Tauben scabiose (8cn^I>io8u columlwria) sehr nahe verwandt, und nachDietrich's Meinung, nur eine Abänderung dersel-ben mit weißlichgelben Blumen, und vielfach ge-theilten Stangelblättern; daher hat auch Weigeldiese und die Taubenscabiose, unter dem NamenLoMosu xolzmmi'jilm vereiniget. Die Unterschei-