Skabiose. 8eaZUoIg. 161
Scabiose, (Ukrainische), s. oben, S. izo.
— (Uralische), 8eabio8S uralousis. Nurrs^Lommont. ^uett. 1782 , mit vier spaltigen strah-lenden Krönchen. Das Vaterland ist Sibirien.
— (waldliebende), Oesterreichische rotheScabiose, breitblättrige Scabiose, s.oben, S. izo.
— (weißblümige), s. das., S. izr.
— (weiße), s. das., S.
-— (weiße Stern-), s. Scabiose, (stern-förmige)
— (weißgelbe), feinblättrige Berg- oderFeldscabiose, s. oben, S. 152 .
— (zerrissene), Lossiiosa eeratopli^ 11 sl'enore, mit fünfspaltigen Krönchen. Das Va-terland ist Neapel, wo man sie in den Hainen antrifft.
8esce1iis6 Incku 8 , s. Schachspiel.
8esevo1s, s. Scävola.
8csl6r1sti, eine Sorte Türkischen Rauchtabacks,die sehr angenehm schmeckt, und von Aleppo undConstantinopel nach Marseille kommt.
8 cst'i 6 , die Körbe von Palmenzweigen, worinMyrrhen, Weihrauch rc. in der Levante zum Han-del gebracht wird.
8 osAlio 1 s, auch 8 p 6 co 1 iio cl'X 8 inc>, heißt manzu Florenz einen rautenförmigen Selenit, oder eineArt von Fraueneis, Marienglas, das sich inbreite, dicke und durchsichtige Blätter spaltet.Beim Calciniren verwandelt eS sich in eine ArtGyps, welche zum Vergolden gebraucht wird.Man gräbt die Scagliola vornähmlich im Ge-biete von Volterra, um Spiechiajuola, und zwarin großen und dicken Stücken. Die Alten bedien-ten sich dieser Materie zu Fensterscheiben, und dieRömer in ihren Badstubem Die Kunst sie zubearbeiten und allerhand mechanische und male-
Entc. Oeechn. c. OXXXVIII. Theil. L