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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Scävola.

randigen ansitzenden Blattern und mit in einegipfelstandige Rispe gesammelten Blumen, welcheselten einfach sind. Die Bracteen sind mehr oderweniger gezahnt, der Kelch ist fünfspaltig, derFruchtknoten zweifächrig, gerunzelt, mit dem Kelchefast gleich. Das Vaterland dieser Scävola ist Neu-holland, wo man sie in warmen Gegenden amMeerufer antrifft.

z) Verdünnte Scävola, Lcnevola nt-tenuata 8. Lr., mit einem strauchartigen, aufrech-ten, behaarten Stängel und lanzettförmigen, gezähn-ten Blättern. Die Blumen bilden gipfelständigeAehren, mit Bracteen, die an der Basis gezähnt sind.Die Keimblätter sind rauchhaarig, oben am Randeglatt. Das Vaterland das südliche Holland.

6) Rasenliebende Scävola, Loaevolaen 68 f)ito 83 8. 6r., mit einem unten strauchartigen,und oben krautartigen etwas aufrechten, glatten Stängelund lienienlanzettförmigen, am Rande fast abwärtsgebogenen, fast gezähnten, in den Winkeln behaar-ten Blättern.

7) Keilförmige Scävola, Leaevola

cun6i'lormi5 mit aufrechtem,

mehr oder weniger behaartem Stängel, zusammenge-drückten wechselnden Aesten und keilförmig gezähn-ten Blättern, von welchen die untern 2 — z Zolllang sind. Die Blumen bilden Aehren, die uncengetheilt und mit lanzettförmigen, ganzen Bracteenbesetzt sind. Die Aehrchen sind zwei bis dreiblü-mig und der Kelch fünflappig. Die Steinfruchtist trocken, eyförmig, gerunzelt. Die Nuß einfäch-rig und der Saame weiß und eyrund. Das Va-terland ist Neuholland; das Kap van Diemen.

8) Kugelförmige Sc.ävola, Leas-volaZloliulitera 8nl)iHarck, mit unten holzigem, faststrauchartigem, cylindrischem, aufrechtem oben kraut-