194 Scävola.
filzigen, strauchartigen, oben krautartigen, behaart-scharfen Stängel, linienförmigen Blättern, welche,wir die Bracteen, am Rande abwärts gebogen sind.Die Blumen sind in gipfelständige Aehren gesam-melt. Der Fruchtknoten ist einsamig. Das Vater-land ist das südliche Holland.
12) Kleinfrüchtige Scävola, Scsevolauricrocur^u 6 avun., wozu Ooocleuiu luo-vLZutu 6 urt. gehört. Diese in Neu-Holland inder Gegend vom Hafen Jackson wild wachsendeScabiose, hak einen eckigen, i Fuß und darüberhohen Stängel. Die Blätter stehen wechselweise,sind gestielt, theils keilförmig, theils eyförmig oderkreisrund, gezähnt, auf beiden Seiten glatt, die obe-ren fest ansitzend. Die Blumen einzeln winkelsiän-dig, jede mit zwei entgegengesetzten linienförmigenBracteen versehen, die doppelt kürzer, als die Blumesind. Der Kelch hat fünf sehr kurze, eyförmige,gespitzte Einschnitte, die Krone ist hellviolett oderweißlich, zuweilen weiß; die Nuß klein, ein-sämig.
iz) Glänzende Scävola, öeuovolaulticka R. mit einem strauchartigen, auf-
rechten und glatten Stängel, elliptisch spitzig-gezähn-ten und glänzenden Blättern. Die Bracteen sindüberall gezähnt; die Krone auswendig glatt, obenam Rande behaart. Der Griffel ist oben mit Zot-tenhaaren bekleidet. Das Vaterland ist das südlicheNeu-Holland.
14) Ovalblätkrige Scävola, Losevolavvalikolia k. Lro^vü. Der Stängel dieserArt ist aufsteigend, unten filzig, strauchartig, obenkrautattig. Die Blätter sind oval, auch elliptisch-gezähnt. Die Bracteen rautenförmig-elliptisch, sehrspitz, fast eingetheilt. Der Kelch ist undeutlich ge-appt. Der Griffel an der Spitze mit Barthaaren