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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Scävola.

besetzt. Das Vaterland ist Neu-Holland, wo mansie in warmen Gegenden am Meerufer antrifft.Man hat hiervon zwei Varietäten. Stängel undBlätter der einen, welche den Namen aschfarbigeScävola, 8oki6vo1u einkru8v6ii8, führt, sindmit einem sehr feinen, grauen Filze bekleidet. DieKrone ist auswendig filzig. Die zweite, welcheglatte Scävola/ 8ou6vo1u ßludrui heißt, istin allen Theilen ganz glatt; die Krone ist auswen-dig ungebartet.

tz) Blasse oder bleiche Scävola, 8oav-vola jiüllitlÄ k. 8ro>vn. Die Pflanze istkrautartig, hat einen ästigen, weitschweifigen filzigenStängel, keilförmige, auch lanzettförmige, an derBasis verdünnte und am Rande gezähnte Blätter.Die Blumen sind in einfachen Aehren gesammelt,deren Bracteen oft gezähnt sind. Der Kelch istfunflappig. Der Fruchtknoten einfächerig, zweisamig.Das Vaterland ist das südliche Holland.

16) Sumpflieb ende Scävola, 86»6vo1a

pslutl 08 u 1i. Der Stängel ist fast

krautartig, aufrecht, ein wenig ästig und, wie dieBlätter, behaart und scharf. Die Blätter linien-lanzettförmig, etwas flach. Die Aehren winkelstän-dig. Der Fruchtknoten einsamig.- Sie wächst imsüdlichen Neu-Holland in Sümpfen wild.

17) Zurückgerollte Scävola, 8ouevo1arevolutu li. Lrc»>vii. Der Stängel dieserPflanze ist unten strauchartig, aufrecht, filzig, fastgrau, oben krautartig. Die Blätter sind länglichlanzettförmig, ansitzend, am Rande zurückgerollt.Die Aehre ist zusammengezogen, dicht und mit lan-zettförmigen, etwas ausgehöhlten Bracteen besetzt.Der Kelch ist undeutlich gekerbt, der Fruchtknotenzweifächerig. Das Vaterland ist Neu-Holland, inden Tropenländern am Meerufer.