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Scene. Sch.
Scene, in der Schauspielkunst, i) ein Theil einesTheaters, worauf die handelnden Personen ihreHandlungen verrichten, und der einen' Pallast,ein Wohnhaus oder Bürgerhaus, ein Zimmer,einen Saal, eine ländliche Gegend, einen Graben,Wald rc. vorstellt. 2) Ein Theil der Handlungselbst, wo zwei oder mehrere Personen auftretenund ihre Handlungen darstellen. Ein Mehrereshierüber s. unter Schauspiel.
Stenographie, ein Riß, worin ein Körper in Per-spektive vorgestellt wird; s. den Art. Perspek-tive, Th. log, S. 710 und f.
Scepter, s. Zepter.
Skepticismus, s. Skepticismus.
Zeeptieus, s. Skeptiker.
8eopti-nm peän^oAornm. s. Zuchtruthe.
8eer1ti, s. Scherif.
Sch, der volle oder grobe Zischlaut, welcher vor-nämlich der Oberdeutschen Mundart, und auch hiermanchen Provinzen mehr, als andern eigen ist, ob-gleich die Niederdeutschen ihn auch nicht ganz ver-missen, welche letzteren ihn nur vor einem Selbst-lauter und vor dem r gebrauchen, dagegen begnü-gen sie sich, wie ihre Nachbarn, die weiter gegenNorden wohnenden Völkerschaften, vor dem l, m,n und w, mit einem bloßen einfachen s, und dieser-halb haben sie in dem Wohlklange Vieles vor denOberdeutschen voraus; smecken für schmecken,swart für schwarz, sniden für schneiden;auch da, wo die Oberdeutschen das einfache s wieein sch hören lassen, besonders vor dem p und t,sprechen die Niederdeutschen nur ein einfaches s; ob-gleich es auch gröbere Mundarten unter ihnen giebt,welche sogar das S vor der verkleinernden Endungchen, in ein sch verwandeln; Röschen fürRös-gen; s. unter S-, wo von dieser Aussprache mehr