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Schach.
Schachbretts umherschwärmen lassen, dem Gegnerdadurch den Vortheil in die Hand geben, seine BauernUnd Figuren herauszubringen, und für sich unendlicheZüge verlieren. Die ersten Züge müssen geschehen,nicht nur um anzugreifen, sondern um die Steinein eine solche Stellung zu bringen, daß man dannmit allen Figuren desto nachdrücklicher agiren kann.Man erreicht diese Stellung:
i) Wenn man sucht Bauern in die Mitte zubekommen, die der Gegner ohne Schaden nicht leichttrennen kann. Dergleichen Bauern sind von Wich-tigkeit, sowohl zum Angriff, als zur Vertheidigung,weil sie des Gegners Figuren am meisten hindernin unser Spiel einzufallen.
s) Suche man bald die Läufer und Springerherauszubringen und zwar hinter die schon vorgerück-ten Bauern so zu stellen, daß sie sich einander denWeg nicht verrennen.
z) Bringe man auch die Königin an einensolchen Ort, wo sie sowohl beim Angriffe, als zurVertheidigung gleich bei der Hand ist.
4) Suche man sich in die Möglichkeit zu setzen,eine Rochseite wählen zu können, jedoch scheint esöfters dienlich zu seyn, nicht sobald zu rochen, umden Gegner in Ungewißheit zu lassen, auf welcheSeite der Angriff zu lenken wäre.
Wenn nun die Steine so gelagert sind, daßsie sowohl zum Angriffe, als zur Vertheidigunggebraucht werden können, so ist der Zeitpunkt da,einen Angriffsplan zu machen. Man untersuche nuni) die Lage und Stellung des Gegners ganz genau,ob sich keine Mängel finden Und keine schwacheSeite wahrnehmen lasse, wo der Angriff geschehenkönnte. — 2) Wage man einen Scheinangriff aufeine stärkere Seite, wozu die Springer die bestenDienste leisten. Hierdurch wird der Gegner veran«