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Schach.
Lust zu machen, dessen Gebrauch den entwor-fenen Plan desto sicherer macht,ck) Wenn man einen Zug machen kann, der zu-gleich zwei Endzwecke erfüllt.
6) Daß man endlich, wenn der Angriffsplan demGegner einmal angekündiget und verrathenworden ist, rasch den Angriff durch die schondazu verordnete Figuren mache, Schlag ausSchlag, Schach' dem Könige oder der Königinbiete, und so ununterbrochen fort bis zum Matt.
Besondere Regeln bei einzelnen Stei.nen. Vom Könige, r) Man muß niemals denKönig oder die Königin der Gefahr eines doppeltenoder auch vedeckten Schachs ausgesetzt lassen. — 2)Ist es gefährlich, wenn die Königin noch im Spieleist, den König von seinen Bauern zu entblößen,oder ihn gar ins Spiel zu bringen; daher ist es z)sehr dienlich, wenn man mehrere verbundene Bauernauf der Seite des Königs hat, die Königin zu wech-seln, dann kann der König mit seinen Bauern selbstins Feld. — 4) Gegen Ende des Spiels ist derKönig einer der besten Steine, der hauptsächlichvorrücken und mit spielen muß.
Von der Königin, i) Die Königin siehtauf der zweiten Linie des Schachbrettes am besten,um die auf dieser Linie stehende Bauern zu decken,jedoch muß sie dem Auszuge der übrigen Figurennicht im Wege stehen. —- 2) Man muß sich hüteneinen Bauer, und selbst eine Figur mit der Königinzu schlagen, weil sie durch diesen Zug zu weit ent-fernt und daher zum Angriffe oder zur Vertheidigungunbrauchbar ist. — z) Wenn die feindliche Königinin das diesseitige Spiel einfallen will, muß man ihrdie eigene Königin entgegensetzen.— 4) Wenn manden Angriff hat, muß man zu berechnen suchen, obman nicht mit der Königin ein doppeltes Schach