268 Schach.
gezogen, so sehe man unten den Wechsel zu dieserVeränderung.
Zug. Weiße Figuren^ Schwarze Figuren.
4» <l r rl 4, <l 7 <l 6.
5. k 2 k 4. e 8 « 6.
Dieser Bauer ist sehr gut gespielt, weil man ihernach den Springer k z spielen kann, ohne daßer die Bauern im Gange hindert. -7— Da der Geg-ner den Angriffsläufer nicht durch die Bauern vonseiner Richtung abbringen kann, so stellt er nach derRegel seinen Läufer der Königin dem weißen ent- ^gegen. l
6. 6 4 6 6. l 7 6 6, !
7. 0204. rl 6 <l 5. ^
Der Gegner thut diesen Zug, um die Bauern
in der Mitte zu trennen, oder sich selbst .auf Seitenseiner Königin festzusetzen.
8- , 6 4 <1 6 6 ä 5.
Hätte er mit seinem Bauer des Läufers denentgegengesetzten genommen, so hätte er ein schlech-teres Spiel, überall zwei getrennte Bauern, seineFiguren wären auch mehr eingeschlossen, und er hätteganz wieder die Regel gehandelt: jo viele verbun-dene Bauern man haben kann, desto stärker ist dieParthie.
9. 6 4 e 5. 656 Z.
ro. Ü 4 k 2. ch 8.0 6.
Durch das Schachbieten würde man einen un-nützen Zug machen.
n.
8 I lZ- .
ä 5 ck 4.
12.
der König rochirk.
ä 8 <i 5 -
rz.
f i <l i.
der König rochirt aufdie Seite der Königin.
Dieser Zug ist nothwendig; denn sonst würdeder Gegner seinen Läuferbauer e 4 spielen, und soverbundene vorgerückte Bauern in dem entgegenge-