Schach. 267
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.5« 04k?.
Es entsteht hier eben die Veränderung, wieoben beim ersten Spiele, S. 25z, angeführt worden.
Zweiter Wechsel, beim dritten Zuge, derSchwarzen, in der oben angeführten Verände-rung. ^
z. 0 2 6 z. Z 8 t o.
Durch diesen Zug hindert der Gegner den Ko-niginnenbauer zwei Schritte zu ziehen.
4. e! 2 ct z. k 8 e 5 »
;. ä i 6 2. <1766.
Man zieht die Königin hierher, um den Läuferdem Läufer des KönigS des Gegners entgegenzusehen.
6. 6 l 6 z. e ; e Z.
Da auf einen Umtausch angetragen ist, so thutder Gegner wohl, zuerst zu nehmen, um keinen Zugzu verlieren.
7. 6 2 6 z. 6 8 6 6.
Er will ebenfalls den Königsläufer wechseln.
8- L i a z. «604.
Anstatt zu nehmen, ist es hier besser den Sprin-ger zu spielen, weil man eine Figur mehr ins Spielbringt; der Schwarze hat aber eben selbst wechselnmüssen, um keine Doppelbauer zu bekommen, undso stehen beide Spiele ganz gleich.
Zweitens, beim zweiten Zuge der Schwar-zen, s. oben, S. 260.
2. k r 0 4. 0706.
Diesen Zug macht der Gegner, um hernach sei-nen Bauer der Königin zwei Schritte ziehen zu kön-nen, wodurch er einen Zug abgewinnen würde.
Z. ll 2 el 4. e 5 ei 4.
Dieser Zug ist der beste, den man auf desGegners obigen Zug thun kann. — Hätte dieserdemnach den Bauer seiner Königin zwei Schritte