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Schach.
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren,6 2 6 z. der Gegner rochirt.
Dieser Zug ist sehr gut, um die Bauern in dieMitte zu bringen; die Regel ist freilich, man sellsuchen, daß der Gegner seinen Läufer nicht Z4 spie-len kann, um den Springer zu sperren; allein auchdurch diesen Zug wird er seinen Läufer nicht, 8 4bringen- seyst würde man die Königin li z spielen,wodurch man ein sehe vorkheilhafteS Spiel bekäme.
6. , <1 2 a 4. a 7«L 5.
Hatte der Gegner diesen Bauer -nicht vorgezo-gen, so würde man seinen Läufer sehr in.die Engegetrieben haben.
7. Man rochirt. a z « 6.
Der Gegner sucht nach der Regel den entge-gengesehen Königslaufer zu wechseln.
8« 0426. f 7 e 6.
9 . a l 1> 3. ä 8 e 8 .
Die Königin der Weißen greift' zwei Bauernan, und um beide zu vertheidigen- muß der Gegnerseine Königin v 8 spielen. .
io. ä z rl 4. e 5 cl 4.
n. v 3 <l 4.,, v ; b 6. .
Hatte der Gegner diesen Läufer I) 4 gespielt-so hatte man den Bauer des Königs mit der Kö»nigin anstatt mit dem Springer vertheidigen müs-sen, sonst würde er den Springer nehmen und denBauer gewinnen.
12. f> r o z. 1i 8 e 6.
iz. bieg. L 6 Z 4.
14. k .2 chZ. §463.
15 . t 2 a z. 7 6 .
Doppelte Bauern, die nicht getrennt sind,
besitzen die nämliche Stärke, als die andern, zuwei-len sind sie sogar vortheilhaft. Der Gegner spieltdiesen Bauer, um den Springer zu verhindern den