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Schach.
Königsbauer anzugreifen. Er würde sonst genöthigetseyn, ihn mit seinem Thurme zu unterstützen, undman würde dadurch Zeit gewinnen die eigenen Thürme jzu verdoppeln. Es verdient hier angemerkt zu wer- .den, daß beinahe in allen Fällen derjenige, der sich >mit verdoppelten Thürmen einer Oeffnung bemeistern jkann, beständig den Vortheil hat.
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.
» 6 . 8 2 ^ 4 - 8 7 8 5 -
17. t l t 2. e 8 <i 7.
ig. n r k i. So stehen beide Spiele völ-
lig gleich.
Sechstens, beim dritten Zuge der Weißen.
z. <i 1 « 2. t 8 e 5-
Durch diesen Zug verhindert man freilich, daßder Gegner nicht seinen Königsbauer zwei Schritteziehen kann; allein er gewinnt auch zugleich die Zeiteinen Stein mehr ins Spiel zu bringen.
4. <l 2 ck z. der Gegner rochirt.
5- 6 r ß 8 « 6.
6. e 2 e Z» ti 7 <i 6.
7. r 2. k 7 k 6.
Man bereitet sich auf die Königinseite hin ro-chiren zu können, wenn es nöthig sein sollte, welcheVorsicht allezeit nützlich und oft nothwendig ist.
8 - 85 ^ 4 - « 8 6 6 .
Es ist gewöhnlich besser, Figur für Figur zunehmen, anstatt sie zurückzuziehen; allein in gegen-wärtigem Falle ist das Zurückziehen besser, weil derSpringer des Gegners gesperrt bleibt, oder er muß,bei Vorziehung seines Bauers den König entblößen.
9. o 4 I- Z. « 6 I- Z.
Man lasse seinen Läufer lieber hier nehmen;denn auf dem Felde 0 4 müßte man mit dem Sprin-ger nehmen, und er zöge seinen Bauer.io. ä 2 t> z. c 5 k 6.