Schach. 277
Der Gegner zieht seinen Läufer zurück, um kei-nen Doppelbauer zu bekommen.
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.
8-84. 8 7 8 5-
Obgleich dieser Zug nutzlos zu seyn scheint, soist er doch sehr gut; denn man kann jetzt den Läu-fer, wenn er angegriffen wird, zurückziehen, ohne daßer einen Bauer im Fortgange hindert.
i2. K 4 8 Z-
So mußte man mit dem Bauer vorrücken, umein gutes Spiel zu bekommen.
S i e b e n t e 6, beim d r i t t e n Zuge der Schwarzen.
z. 8 l t Z- <* 7 ll 6.
4- » Z 8 5- o 8 s 6.
Würde der Gegner statt dieses Zuges, seinenBauer der Königin einen Schritt gezogen haben, sosehe man das Spiel weiter unten.
;. A ; 6 6. f 7 6 6.
6. 0406. 1604.
Hätte der Gegner, anstatt zu nehmen, seine Kö-nigin v 7 gespielt, so zöge man den weißen Läu-fer e z.
7 . tl l k z. 0485.
Wenn hier der Gegner, statt mit dem Sprin-ger zu spielen, seine Königin o 7 gezogen hätte, somüßte man seinen Springer nehmen, und den eige-nen Läufer verlieren; dann gewönne man einen Thurm,weil der eigene König l> 7 spielt.
8- t Z k 7. 85«6.
9 . d 7 e» 8 .
Wenn der Gegner aber, anstatt den Lauser zunehmen, weil er einen Thurm verliert, seinen Sprin-ger der Königin o 6 gezogen hatte, so müßte manden Läufer ck 5 spielen, wodurch man seinen Thurmoder seinen Springer umsonst gewönne. S» stehtnun das weiße Spiel gewiß besser.