289
Schach.
verloren oder es ist matt. Er mußte also diese Pürthieverlieren, weil man die besten Gegenzüge gemacht hat»Drittes Spiel,welches aus dem zweiten Spiele, s> oben, S» 260,
entsteht.
Zug» Weiße Figuren» Schwarze Figuren.
1. 6264. «765.
2. k I 6 4. 8 8^6»
z. Il I 6 z» 6 7 6 6.
Der Gegner zieht diesen Bauer, um seinenBauer der Königin zwei Schritte ziehen zu können»Man sollte daher den Bauer der Königin zuerstzwei Schritte "ziehen, nach der oben angeführtenRegel.
4. A 1 5 z» rl 7 ä z.
5. 0465. 6 5 6 4.
Der Gegner spielt regelmäßig.
6. L z e 5. 6 6 ä Z»
7. . 0 z cl 5. k 6 ä 5.
Man giebt diesen Springer, um sein Rochatzu verhindern und seinen König ins freie Feld zulocken»
8- « 5 k 7 - ö 8 k
9. ä i 5. 1766»
10. 6 4 ä z» ä 8 cl 5.
11. K 5 6 8 ^ 6 6 l 6 .
12. d 2 b z. d 8 6 6»
Man hätte auch seinen weißen Läufer nehmenkönnen, so-hätte man noch eine Figur und zwarfür zwei Bauern; allein der gegenwärtige Zug istzum ferneren Angriff stärker. Man zieht sehr gut,theils um seinen Läufer durch den Thurm zu be-schuhen, theils aber, wenn man Schach bietet, denSpringer vorzusehen.
IZ. 6 I ll 2. 6 6 6 Z.
14- rochirt aufdie Seite der Königin k 7 ^ 5 »
<vec. rechn» Enc. 6XXXVIII. Theil. T