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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schach.

hält; denn er giebt mit der Königin Schach und so jist das eigene Rochat gehindert und der Thurm Ibleibt unbrauchbar. — Der Gegner spielt gut, in- I

dem er mit diesem Bauer seinen vorderen vertheidi- ^

zzet, obgleich er in andern Parthien schlecht gespieltHaben würde, diesen Bauer anfangs zwei Schrittezu ziehen.

Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren

4. k i 0 4. k 8 8 ?.

Dieser Läufer ist gut gespielt, weil er auf die ischwache Seite des Königs zielt. Ueberhaupt sinddiese vier ersten Züge der Weißen beinahe allezeitnothwendig. Der Läufer des Gegners wäre in an-dern Parthien hier schlecht gestellt, im Gambit ister aber sehr gut. Würde er aber anstatt dieses Zuges8 5 8 5 gezogen haben, so würde das Spiel an-ders gekommen seyn. Diesen hier angeführten Zugmachen große Spieler, wenn sie den Gambit ver-theidigen, allein nach Allgaier soll er fehlerhaftseyn, da er noch keine Figur im Spiele hat. Würdeer zweitens den Bauer seiner Königin einen Schrittgezogen haben, um seinen weißen Läufer Luft zumachen, so sehe man die erste Veränderung.

5. ci 2 ei 4. Ii 7 Ii 6.

Man hätte hier auch ii 2 ir 4 spielen können,s. die zweite Verändern g. Der Gegner hat die-sen Zug noch nicht nöthig. Er würde ei 7 ei 6 bestergespielt haben; s. dritte Veränderung.

6. man rochirt. ei 7 ei 6.

7 . 8 2 8 k 4 Z z.

8- 04t'?. - e 8 t 7 .

Hätte der Gegner nicht genommen, so nehmeman zuerst seinen Bauer auf Z 3, und dann zögeman den Läufer auf k z zurück.

9. L z 6 5. 1706.

Wenn man mit dem Springer den Bauer auf