.Schach'. <M
. Dieses »st ein Nothzug des Gegners, sonst.gi-chtder eigene.Thurm matt..
Zug. --.'Weißn -."u. .Schwarze.
i2. o 7 ^ 7,. , .8 8.st8- -
Der Gegner durfte,, den König nicht I» ^ zie-hen^ sonst ist es ein aufgedecktes'Schach, und., seinThurm ginge verloren. . s -
n . 8 ? 8 -4. - 2 k F e.S-.
Hatte der Gegner sstnen Thurm e z gespielt,um den Läufer im Schachgebot zu Kindepn, so zieht-man:den' Thurm.- ch.^4, und, dgraufstst.M ,mqff.
12. 6 ; t 4, t»nd jeßtmag er spielen,
wie er will, so ist. ep mEch . denn zieht er.r.quch denKönig L 8 , so giebt der Läufer Schach .fund derThurm matt, weil er den steinigen nicht vorsetzenkann. ' - . ' l.sn . s
Erste Verän-derung in den»^vKxhergeHendenSpiele, beim'vierten Z»»ge-dir Schwarzen.
4 « st 7 8 7 ^ « 8 ^ 8 .
-z^ > - , 8 7 st 7 -. - 8 ».
Der Gegner hat keinen anderei»:.ZnZ^ Ult dasMatt zu wehren; so geht sein. Thurm umsonst ver-loren. ^
6 - st 7 st 7 « . ^ lL 8 8 8 .
Der Gegner hat wieder feinen ^anderen Zug;denn würde er auch mit d.em Thurme auf, §6 Schachbieten, so zieht man. den Läuf«r vor, und dann müßteer Z 8 gehen, und würde dabei doch. matt werden,indem der eigene Thurm zweimal Schach giebt.
7. K7 l-8- . U 8 k 7.
8. b. 8« . - 4a ? 8 6-
9 . ii > 8 8 8 und so geht^ sein Thurm
verloren. ,
Zweit e-V erändernug, cheim Mnften Zugeder Schwarzen.
5' « 5 8 r. ^ 8 k-gr.