3M Schach.
Thurm daS'> Schachbieten verwehre, oder aber denSchach deckön kann. Hier soll eine-Stellung ange-nommen werdet, wvhin der Schwärze leicht gebrachtwerden kann. ' ' ^
- " - Stellung. > - lWeiß e 6 , 't' o L e 5. - Schwakz 8 / 16 ^.Zug. iWöiße. -Schwärze. .j-i
i.- /'.'eq /6 8 . - 6 -r'ü 8 - .
' 2. ^ e 8 'e 7. ' 6 8 <t 2.
v>- Wenn der Gegner den Thurm ä z oder'icl fgeigen habest würden so darf man den eigenen gleich§ 7 spielen, sp mqcht man aber mit dem Thurmseinen gleichgültigen Zug, wodurch er>genöthiget wirdä r oder ä den Thurm zu stellen, welche zweiFelder dem ÄLeißen nothwendig sind, wie es die sol«genben Züge^ zeigen werden. ! >>
z. p 7 7. a 2 kl r.
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Würde der, Gegner seinen König t 8 gezogenhuben, so sehe- man die unten stehende Verän-
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5 8 Z» ° k -I k- Zj >Würde der Gegner, anstatt den Thurm hierherzu setzen, <vest,'Kön/g k 8 gezogen haben, so seheman die zweite Veränderung.
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7. 6 6 6 L z.
Hätte der Gegner, anstatt diesen Thurm hierherzu-ziehen, seinen König k 8 gespielt, so zöge manden Thurm K 7 und darauf ist matt.
" 8. 8 7 6?. e 8 1 8«,
Würde der Gegner den König 6 g gespielthaben, so zöge man den Thurm auf d 7, und daraufgäbe man matt.
9. 6707. t 8 L 8 -