Band 
Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schach.

regle« äii jeu 6es Lckeos sehr ausführ- k

l-ch. r

M. Hieron Vida hat dieses Spiel in Lateinische Verse §besungen. ,

Schachspiel, verbessertes, oder sogenann- '

tes Krieges spiel. Das Brett, welches hierzu ge-braucht wird, hat eilf Felder in die Länge und Breite. 'Jeder Spieler, hat einen König, zwei Königinnen, >

welche Leibgarden genannt werden, zwei Sprin- '

ger, Kürassier genannt, zwei weiße Läufer, hierDragoner, zwei schwarze Läufer, hier Husaren,fünf Thürme, hier Kanonen, und eilf Bauern,hier Füselier genannt. Die Stellung ist von je-der Seite: In der ersten Reihe auf das mittelsteweiße Feld, der König, dicht neben ihm zwei Thürme,auf der übrigen ganzen Linie weiter nichts. In derzweiten Reihe stehen: auf dem linken Flügel einThurm, ein schwarzer Läufer, ein weißer Läufer, einSpringer, eine Königin. In dem mitkelsten Feldeein Thurm. Der rechte Flügel ist dem linken gleichbesetzt. In der dritten Reihe stehen die eilf Bauern.

Der Gang der Steine ist wie im Damenspiel, nurgehen sie rechts, links, vorwärts, rückwärts, vomWeißen aufs Schwarze und vom Schwarzen aufsWeiße. Sie schlagen nur' schräg vpm Schwarzenaufs Schwarze, vym Weißen aufs Weiße, jedochvor und hinter sich. Sie können, wenn sie auch aufsletzte Feld des Gegners kommen, nicht Ofstcierewerden. Der König darf nicht rochen. Dieses ist einekurze Uebersicht dieses Spiels;-eine weitere Ausein-andersetzung oder Erklärung, sowohl dieses, als-es größeren Kriegesspiels, wird im Sup- !plement, unter Kriege,sspiel, weil man siehier nicht suchen würde, vorkommen. — Einen Ver-such eines aufs Schachspiel gebaueten taktischen ^Spieles, von zwei und mehreren Personen zu spie-len; s. Th. 52, S. 2g u. f. — Der Zahlen-