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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schach.

krieg oder die Rhythmomachie des Pythago-ras, ist auch ein sehr sinnreiches und angenehmesSpiel, welches dem Schachspiele gleich zu sehen ist,oder doch den ersten Anspruch auf die nächste Stellenach demselben macht; s. unter Zahl, in Z.

Das mechanische Schachspiel oder dermechanische Schachspieler des Herrn vonKemple. Zu Ende des verwichenen Jahrhunderts,das heißt in den 1780er Jahren, wurde dieses Kunst-werk in einem großen Theile von Europa und Frank-reich angestaunt, von mehreren angesehenen Gelehr-ten beschrieben und erklärt, und dennoch blieb esmehrere Jahre hindurch unenträthselt. Diese Ma-schine erhielt das gewöhnliche Schicksal menschlicherErfindungen; man legte derselben bald einen viel zuhohen Werth bei, ließ sie beinahe an Zauberei grän-zen, oder legte dem Schachspieler nicht undeutlichVernunft und Willkühr bei; bald erniedrigte manste wieder zu tief unter die gemeinsten Taschen-spielereien, und ließ der Maschine auch von dieserSeite nicht die schuldige Gerechtigkeit widerfahren.

Die Gelegenheit zur Erfindung dieser damalsso bewunderten Maschine, gaben, nach dem eigenenZeugniß des Erfinders, des Herrn von Kemple,die auffallenden Kunststücke des Herrn Pelletier,womit derselbe in den 1760er Jahren die vornehm-sten Zirkel von Deutschland unterhielt, und welchebald darauf in GuyotS bekanntem Werke fast allebeschrieben und erklärt wurden. Die Kaiserin MariaTheresia, vor welcher Monarchin der oben genanntePelletier seine Kunststücke produzirte, fragte ihrenHofkammerrath von Kemple, im Tone der Be-wunderung, was er von diesen außerordentlichen Sa-chen halte? Dieser antwortete: „Jhro Majestät,Alles geschieht vermittelst der magnetischen Kraft,und ich getraue mir noch weit wunderbarere Wir-