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Schacht.
heö Ofens liegt der Deckstein, auf diesem eine Z-Ellestarke Lehmsohle , welche dann den Gestübeherdträgt, Der Vorherd ist von Ziegeln ausgemauertund mit Platten von Gußeisen eingefaßt. Die Form istvon Kupfer, und der Rüffel i, 8 Zoll weit. Manlegt sie, da es bei der Frischarbeit ganz auf Re- >duction und Zusammenschmelzung ohne Metallver-band ankommt, fast sühlig. Der Wind wird durch jhölzerne Einbläser zweidüffig in den Ofen geleitet !Die Tiefen selbst haben i, ; Zoll Oeffnunzpnd gehen unter einem Winkel von 20 Grahin der Form einen Zoll hinter deren Rüssel zusam-men , wodurch sie der Wind etwa in der Mitte desOfens durchkreuzt. Der Herd wird aus mittlern! ^Gestübe zugemacht, und derselbe hat i; Zoll Fallgegen den Augentiegel zu. Auf demselben sind 2^Zoll tiefe Spuren ausgeschnitten, welche aus denEcken des Ofens sich gegen das Auge zu vereinMDer Vorherd mit dem Augentiegel wird gleichfallsaus schwerem Gestübe geschlagen. Auf der linkenSeite des Vorheriges befindet sich die Schlackengrubeund rechts die Seiger - oder Frischpfanne in der Hüt-fensohle,
In Fig. 7840 ist nun nach richtiger, Dimen-sionen:
^ Die vordere Ansicht des Frifchofens;
V der verticale Längendurchschnitt des-selben;
6 die obere Ansicht des Ofens;
P der verticale Querdurch schnitt deßselben.
Die verschiedenen Theile des Ofens sind:u) der Schacht, mit dem Trichter und Ge-wölbe;
d) die Form;