3S4 Schacht.
z) Schüröfen.
Scopolj's Metallurgie, Vs 1 ,. XIII.
4) Hohe Oefen zur Verschmelzung der Bley-pud Kupfererze:
Schlüter Vsb. XXXVfl — XI-I; s. auch denArt. Kppfer, Th. 55 u. 56.
Nachrichten über die Harzer Hohöfen, in Gatterer'sBeschreibung des Harzes, Lh. 5 §- 21g,.
Bergmännisches Journal, Bd. 2, St, 7, S^ 2.
Frepesieben's Bemerkungen über den Harz, Th. I,S. 265.
5) Krummöfeft.
Schlüter, lad. XXVII.
Schachts im Bergwerke, Da der verstorbeneKrünjh, unter B, Th.4, Bergbau und Berg-zv erk Übergängen, weil es damqls außer seinem Planelag, und er sich nur an den Französischen Werkenhielt, die er auf Deutschen Boden zu i verpflanzenb'eabslchtigete; aber auch späterhin, da er die Ency-klopädie nach einem eigenen Plane bearbeitete, unterG, Grubenbau und Grubenge bände, Th.20,S- und 159, diesen Gegenstand ,nur berührt,und auf Schacht, Stollen :c. verweiset, so wirdhier der Ort seyn, diesen Gegenstand kurz zu be-rühren.
Unter Schacht, sm Bergbaue, versteht man,wie schon oben erwähnt worden, eine Oeffnung,welche oben herunter durch das Gestein oder Gebürgegesunken wird, um entweder Wetter in die Grubezu schaffen oder Erz pnd Berge auözufördern, oderdie Kunst hinein zu richten, oder darin ein-und aus-zufahren. In Ansehung der Absicht, in welcher einSchacht gesunken wird, wird derselbe verschiedenbenannt, als: Ford erfchacht, Fahrschacht,Ziehefchacht, Richtschacht, Treibschacht,Wetterschacht, Hauptschacht, Bremmer-schacht rc. Ehe ich nun weiter zur Cynstruction der