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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schacht.

Güte Gottes, der kleinschächter Reviere, dasKnochenfeld, der Schwarzenberg und diegute Hoffnung. In dem Wibesenderreviere:Das Frischglück, das Altwibesend und dieKlinge.

Bei dieser Uebersicht der Schachte in den vor-züglichsten Bergwerken Deutschlands, wird man sichleicht einen Begriff von der Größe, Weitläufigkeitund den Unkosten des Bergbaues machen können.Viele Gruben werden mit Vortheil gebaut, dagegenaber auch andere kaum die Kosten aufbringen. Beiden letzteren setzen die Regierungen zum Oeftere denBau nur darum fort, um die dabei angestellten Ar-beiter nicht brodlos werden zu lassen. -— Wie langeein Schacht geht oder gehen kann, ist unbestimmt,weil dieses theils von der Struktur der Schächte,theils auch von der Erzförderung abhängt. Man hatSchächte die fünfzig, sechzig, achtzig, hundert Jahreund darüber gehen. Oft wird ein Schacht der frü-her zugebühnt worden, wieder geöffnet oder aufge-wältiget, und von neuem bearbeitet. DergleichenSchächte findet man auch in Flötzgebirgen. > Siewurden von älteren Zeiten her nach und. nach ^wsssder Bau sich erweitert hat, abgesunken, und wennman sie nicht mehr nöthig gehabt hat, ließ man siezusammensinken. Da die Erzflötzen, die unterandern verschiedenen Stein - und Erdlagen mei-stens in einer schwebenden Richtung liegen, und nachdem Steigen und.Fallen des Flötzgebirges selbst, tfidie Höhe steigen, dann wieder niederfallen und daherBuckeln und Mulden machen, kann man dsn Berg-bau nicht auf die Art betreiben, wie solches beiGängen in Klüften gewöhnlich ist; und da dgrBergbau auf Flöhen meistens Fossilien, von geringe-rem Werthe zum Gegenstände hat und daher allenur mögliche Sorgfalt oder vielmehr Oekonomie an-