Band 
Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schaf und Schafzucht. KM

8^U0P8. t^nullr. zi» !2. Hol!» Leliuap M6tIian^encko Ooron, Arootk Xeollc vsl-bvn,Kot X^tvrlroolH nitpuiloucle. Louii. nut.Iiist. 111. x. 266. Engl. Uontono tllnckia.Alessauüri ljnackr. 1. tsl-, 26. 27. keeorainäiuus, wb. 29. Fr. I-o Lolier cku SenoZuI.vuklon liist. nat. XI. x. 359 . L« Lalior ck «>8luclos, p. Z92. I-u 8r«ULs cka« luckes z,1. z6.eci. 8. I-aLral-i- äe 6uiu«e,Lrissoo. UeZn,öuiru. p. 77. Das Guinea- oder Guinesi-sche Schaf ist etwas hochbeinig, hat lange, herab-hängende Ohren, statt der Wolle bald sprödes, baldweiches Haar, und unter dem Halse Gtöckchen.Leo der Afrikaner und Marmol nennen sieAdimain Die Widder haben lange Mahnen-haare, die bisweilen bis auf die/Erde herabhangen,wie bei einigen Pferde-Racen, herabhängende Oh-ren wie die Schafe, und. knotige, ziemlich kurze,spitzige, und vorwärts gedrehte Hörner. Das Fleischdieser Thiere, wenn sie auf Bergen oder am Uferdes Meeres weiden, hat einen Wildgeschmack; wei-den sie dagegen auf feuchten, Morastigen Wiesen- soschmeckt eö nach Talg. Die Schafe werftn auß.ein-mal zwei Junge. . f 4: i

Das von Petri. in seinem Werke angeführteAdimain, oder das große Schaf am Seue-gal und Indien, ist wohl nur das eben ange-führte Guineab Schaf, wenigstens der kurzeu Be-schreibung nach. Auch Büffon und andere Na-turforscher halten sie für eine Rare, die nur nach

*) Hckmsin, anims) 6ome8trcuo? ai'ietem rekelt.

^.ures tiadet Oklsnßris ei peu^ijss. liis snimslibus ^)l6-

cxrris vi^e-utuMux.— Oxo ^uon<iam juvenilr fervc-re Lucius tro-rum snirnsliunr «Zorso in5rc1en8 sd quLrtAm mütisri8 pariern de-,I3iii8 iui. j-eon. Oescrivt. Vol. II. v. 7^2. —

niol Hr. i. 3.